Was zählt, ist die gute Geschichte

Via Bilderkennung können bei den LeYo!-Büchern
des Carlsen Verlags weitere Geschichten
und Inhalte erlebt werden

Lesen in digitalen Medien wie Smartphones und Tablets gehört mittlerweile zum Alltag. Das wirft in der Kinder- und Jugendbuchbranche viele Fragen auf: Ab welchem Alters sind Apps sinnvoll? Und wie lesen Kinder und Jugendliche überhaupt?

Für die einen sind sie Teufelszeug, für andere eine sinnvolle Art der Medienerziehung. Beim Thema digitale Medien für Kinder gehen die Meinungen weit auseinander. Doch eins steht fest: Smartphones und iPads bestimmen zunehmend unser Privat- und Arbeitsleben, und schon die Jüngsten ahmen ihre Eltern nach und wollen wischen und tippen.

Vielfach raten Experten, die neuen Medien nicht zu verteufeln, sondern ergänzend zu Bilderbüchern zu nutzen. „Digitale Bildungsangebote sind ein sinnvolles Element im Rahmen der Medienerziehung, vorausgesetzt, die Bezugspersonen tauschen sich mit dem Kind aus und leiten es an. Dann können sie die kognitive Entwicklung fördern und Vorwissen aufbauen“, betont Dr. Wolfgang Lenhard, wissenschaftlicher Mitarbeiter am psychologischen Institut der Universität Würzburg. (…)

Weiterlesen im Special Junge Zielgruppe im aktuellen BuchMarkt-Magazin ab Seite 78.

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