Vielleicht braucht Amazon das Geld?

Am Samstag war in der New York Times online eine Gegendarstellung zu Amazons Äußerung bezüglich der Lieferverzögerungen zu lesen.

Die These der Times: Amazon habe nicht genügend Geld für alles, was das Unternehmen will und statt seine Ansprüche herunter zu schrauben drehe es nun eine Seite des Geschäfts durch die Mangel, um die andere Seite zu finanzieren.

Die Times bezieht sich außerdem auf den offenen Brief der rund 800 Mitglieder des Buchhandelstreffs bei Facebook, in dem es heißt: „Das Ausnutzen von Marktmacht, die bewusste Lieferverzögerung von Titeln ausgewählter Verlage, um Druck aufzubauen, um Konditionenforderungen durchsetzen zu können, ist nicht nur ein bedrohliches Zeichen für die Buchbranche, sondern auch ein klarer Affront gegenüber dem Buchleser und -käufer.“
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