Rüdiger Wischenbart über „Gefammelfe Werfe“ bei Google Print

Google Print hat aus seinen amerikanischen Partnerbibliotheken nun auch urheberrechtlich geschützte Titel eingescannt und in Ausschnitten ins Netz gestellt, überhaupt nicht zur Freude der betroffenen französischen Verlage.

Rüdiger Wischenbart hat sich das Ganze einmal angesehen und festgestellt: dass es auch etliche deutsche „Treffer“ gibt, von Thomas Mann bis Hermann Hesse, und dass die entsprechenden deutschen Verlage auch nicht gefragt wurden. Und dass Thomas Mann etwa mit „Gefammelfe Werfe“ verzeichnet ist – was zeigt, dass die Texterkennung noch nicht ganz optimal funktioniert.

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