Lesetipp: Die Financial Times Deutschland über Billig-Editionen

Die Literatur der arabischen Welt ist diese Jahr Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse. Doch was die Branche wirklich bewegt spielt sich eher in Visselhövede, Biberach oder Bensheim ab – wo zum Beispiel Klaus Deichmann seine Bücherstube hat.

Der Händler aus dem Städtchen an der Bergstraße hat ein Problem: Seit ein paar Wochen verkauft er Bücher, obwohl er kaum Geld damit verdient. Alle sieben Tage erscheint ein neuer Band der SZ-Bibliothek der „Süddeutschen Zeitung“, 4,90 Euro pro Stück. Doch statt der üblichen 40 Prozent Handelsspanne sind es bei der 50-bändigen Reihe nur noch rund 20 Prozent. „Da bleibt fast nichts mehr übrig“, sagt Deichmann. „Außerdem kaufen die Leute dann keine teureren Bücher mehr.“

Über die Sorge der Branche und den schwachen Widerstand der Verlage berichtet Philipp Jaklin in der Financial Times Deutschland.

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