Heute in der SZ: Google digitalisiert Büchereien in den USA und England

Gestern wollte Google eigentlich Verträge mit führenden Bibliotheken in den USA und England über die Digitalisierung ihrer Bestände führen, aber nicht alle Blütenträume reifen: Die Bodleian Library in Oxford zum Beispiel rückt nur die Bücher heraus, die vor 1900 erschienen sein. Dito die Public Library in Manhattan – da wird nicht nur auf die Zerbrechlichkeit der Exemplare, sondern auch darauf geschaut, dass die Urheberrechte abgelaufen sind.

Auch wenn einige Bibliotheken gegenüber Google weniger zurückhaltend sind, hat der leser selbst auch nicht viel mehr davon: aus rechtlichen Gründen hat er keinen Zugriff aufs Ganze.

Trotzdem: die virtuelle Weltbibliothek (so auch der Titel des SZ-Artikels) rückt in greifbare Nähe.

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