Heute in der SZ: Frau Merkel und Onkel Konz…

Wer kennt ihn nicht, den guten “Onkel Konz” mit seinen 1000 ganz legalen Steuertricks? Die funktionieren zwar nicht immer sonderlich gut, aber wenigstens sind sie nett zu lesen.

Jetzt hat der beliebte und vielgeschmähte Bestseller-Autor Konz hohe politische Weihen empfangen: Angela Merkel verwies im Kanzlerduell, statt eine konkrete Frage nach Krichhofs 418 gestrichenen Steuervergünstigen zu beantworten, auf Konz und den Bahnhofsbuchhandel, wo man das alles nachlesen könne.

Franz Konz (geb. 1926) gibt sich – liest man das heutige Porträt in der “Süddeutschen Zeitung” (S. 30) gelassen: Die Bürokratie wird schon dafür sorgen, dass er nicht überflüssig wird.

Wußten Sie übrigens, der Autor schon mal im Knast gesessen hat? Warum? Wegen fiskalischer Vergehen, ist doch klar.

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