„Die Welt“ über die Welt in deutschen Kinderbüchern

Heute der Aufmacher im Feuilleton der Welt: Andrea Huber analysiert anlässlich des Erscheinens des sechsten Harry Potters am kommenden Samstag die Welt in deutschen Kinderbüchern.

Während bei einer Studie des Deutschen Jugendinstituts herausgekommen sei, dass 98 Prozent der befragten Acht- und Neunjährigen sich in ihren Familien wohlfühlten, vermittele die aktuelle Kinder- und Jugendliteratur ein anderes Bild: „Überdurchschnittlich viele junge Protagonisten (…) leben in zerrütteten Verhältnissen. Sind häufig auf sich allein gestellt und müssen versuchen, die Welt zu reparieren.“

Erwähnt werden u.a. Joyce Carol Oates „Mit offenen Augen“ (Hanser), Jonathan Stroud „Bartimäus – Das Amulett von Samarkand“ (cbj), Mirjam Pressler „Wundertütentage“ (Beltz & Gelberg) und Lian Hearn „Der Clan der Otori“ (Carlsen).

Der Artikel im Netz: http://www.welt.de/data/2005/07/12/744435.html

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