Bücher und Autoren heute in den Feuilletons Ketzer, Kunst und Poesie

Frankfurter Allgemeine

  • „Was sind das für Leute, die mein Buch auslesen?“: Bei Frank Witzels Heidelberger Poetikdozentur ist die Vorbereitung des Romans der eigentliche Roman. Abschlussvorlesung am 6. Juli, um 19.15 Uhr im Hörsaal 13 der Neuen Universität in Heidelberg.
  • „Wieviele Milliarden ist unsere Antigone wert?“: Johanna Hanink geht der Frage nach, ob der Westen bei den heutigen Griechen wegen der antiken Vorfahren in der Schuld steht. Johanna Hanink, The Classical Debt. Greek Antiquity in an Era of Austerity (Harvard University Press)
  • „Kunst ist Übertreibung, Schwachkopf!“: Dieser „in vieler Hinsicht eigenartige Roman“ ist „dank Mirbeaus souveränem Umgang mit der Erzählform und der ihm eigenen Verve“ ein „packendes Experiment auf dem Weg zu den offenen Formen der klassischen Moderne“. Octave Mirabeau, Diese verdammte Hand (Weidle Verlag)
  • „Geschichten von Heiligen und Ketzern“: Was die Theologie von Walter Nigg lernen könnte. Bernd Jaspert, Walter Nigg und die Kirchengeschichte (Verlag T. Bautz) / Uwe Wolff, Walter Nigg. Das Jahrhundert der Heiligen (Aschendorff Verlag)

Die Welt

  • „Krekeler killt“ heute über Robert Hültner, Lazare und der tote Mann am Strand (btb)

Süddeutsche Zeitung

  • „Lichter in einer Schattenwelt“: Dacia Maraini erzählt die „zugleich spannende wie bewegende Geschichte“ einer Suche. Dacia Maraini, Das Mädchen und der Träumer (Folio Verlag)
  • „Buchstabenbilder“: Eine Ausstellung im Berliner Literaturhaus erinnert an den Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe. Ingeborg Becker/Stephanie Marchal (Hg.), Julius Meier-Graefe. Grenzgänger der Künste (Deutscher Kunstverlag)

Frankfurter Rundschau

heute nix

 

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