Bücher und Autoren in der ZEIT und im Rheinischen Merkur von morgen – und eine enträtselte Mona Lisa

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht auch noch bestellen können.

Zeit

„Warum zittere ich?“ – Elisabeth von Thadden rezensiert „ein Ereignis“: Siri Hustvedt: Die zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven, Rowohlt

Das Gedicht Nach Golgatha stammt aus Heinrich Detering: Wrist. Gedichte, Wallstein

Die ZEIT rät zu
Im Hochgebirge. Du, Das Kulturmagazin Nr. 803, Jan./Feb. 2010, Du Kulturmedien

„Ich trink meinen Tränentrunk“ – Der jiddische Dichter Abraham Sutzkever ist am 19. Januar gestorben. Susanne Mayer bespricht
Wilner Getto 1941–1944 / Gesänge vom Meer des Todes (Gedichte), Ammann
und
Geh über Wörter wie über ein Minenfeld. Lyrik und Prosa, Campus

„Die Jugend von gestern“ – Hubert Winkels findet „Klugheiten aller Art“ in Thomas Lang: Bodenlos,C. H. Beck

Hörbuch
„Alles ist Licht“ – Urs Widmer liest den mexikanischen Dichter Juan Rulfo: Pedro Páramo, Christian Merian Verlag, Basel 2009; gelesen von Urs Widmer; 4 CDs, 285 Min., 29,90 €

„Der Dorn im Auge“ – „Eine Sensation!“, findet der Kunsthistoriker Alexander Perrig nach der Lektüre von Roberto Zapperi: Abschied von Mona Lisa. Das berühmteste Gemälde der Welt wird enträtselt, C. H. Beck

Jugendbuch
„Zahnlose Kost“ – P. C. Cast/Kristin Cast: House of Night. Gezeichnet

Rheinischer Merkur

“Mehr als Märchenonkel”: Mit ihrem Wörterbuch lieferten die Forscher Grimm das Grundlagenwerk für die deutsche Sprache. Jacob und Wilhelm betätigten sich aber auch politisch als Demokraten in der 1848-Revolution. Steffen Martus gewährt in Die Brüder Grimm (Rowohlt Berlin) unerwartete Einblicke in ihr Leben und Werk, so Ulrich Baron.

“Der Tramp auf Freuds Couch”, so lasse sich der Ansatz in Stephen Weissmans Buch Chaplin. Eine Biografie beschreiben, sein Psychoanalyse-Ansatz in dem Aufbau-Titel fördere Neues zutage.

Unter dem Stalinismus geschmäht, jetzt auf Deutsch erschienen: Leonid Dobytschins Die Stadt N.. Der Autor wurde verfolgt, seine Spur verlor sich im Terror. Dieses Werk konnte dem Vergessen entrissen werden, so Marko Martin über die Ausgabe in der Friedenauer Presse und titelt “Verbotener Kinderblick”.

“Der lange Atem der Heimatlosigkeit “: Ein verfallener Hof in Mecklenburg-Vorpommern wird durch die niederländische Schriftstellerin Pauline de Bok in Blankow oder
Das Verlangen nach Heimat
zum wechselvollen Schauplatz der Geschichte (Weissbooks), so Michaela Schmitz.

Annotiert wird unter ” Jedes Leben ist zerbrechlich”: Christopher Kloeble: Wenn es klopft. dtv,

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