Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG von morgen – und vier Romane zur vergangenen DDR

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Von wegen Schulkultur“: Die Soziologin und Wissenschaftsforscherin Jutta Allmendinger liest in Schulaufgaben „dem Bildungssystem die Leviten“ (Pantheon).

„Mehr Hip-Hop, weniger Klezmer“: Warum Marcel Reich-Ranicki Pop ist, untersucht unter anderem Caspar Battegay und wirft in Judentum und Popkultur „einen überraschenden Blick auf die Vielfalt jüdischer Identitäten“ (Transcript ).

„Das unbewegte Pokerface“: David Wagner lässt sich in seinem Buch Leben „nicht in die Karten schauen“ (Rowohlt).

Redakteurin Susanne Mayer rät ab unter „Laptop am Sterbebett“ Martina Rosenbergs Mutter, wann stirbst du endlich? Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird Blanvalet

„Das soll der Opa sein?“: „Sozialismus ist Ohnmacht plus Desillusionierung“, Gleich vier Romane stürzen sich in diesem Frühjahr auf die untergegangene DDR:
o Birk Meinhardt, Brüder und Schwestern, Hanser
o Petra Morsbach, Dichterliebe, Albrecht Knaus Verlag
o Jochen Schmidt, Schneckenmühle, C.H.Beck
o Torsten Schulz, Nilowsky, Klett-Cotta

Freitag

„Amazon und die Buchfee“: Jedes E-Book ein Sargnagel für die Buchandlungen: Der Online-Riese verändert unser Verhältnis zum Buch grundlegend. Wie sich verhalten? Von Michael Angele

„Ohne Opfer-Abo nach oben“: Der Erzählband „Meine 500 besten Freunde“ von Johanna Adorján lässt auf eine weibliche, Rainald-Goetz-artige Abrechnung hoffen. Von Katharina Schmitz

„Das Reden der Anderen“: Eva Menasse erzählt in „Quasikristalle“ die Biografie einer Frau aus 13 Perspektiven. Aber etwas fehlt. Von Christine Käppeler.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.