Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – und mit der Liste der 10 besten Krimis

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

“Nimm den Wanderstab!”: Peter Handkes Der große Fall ist ein neuer hochfahrender, sanfter, überwältigender Marsch durch die Welt des Erzählens (Suhrkamp)

Das Gedicht kommt von Salvatore Quasimodo aus dem Sammelband Gedichte bei Verlagsbuchhandlung Mainz.

Die Redaktion rät zu: Geschichte eines Gartens von Brigitte Walitzek bei Schöffling und titelt “In die Gummistiefel”

“Ein Walzer in Afghanistan”: Dirk Kurbjuweit hat einen glänzenden Roman über das Leben deutscher Soldaten am Hindukusch geschrieben, der heißt Kriegsbraut und erschien bei Rowohlt Berlin

“Kampf der Titanen”: Vor fünfzig Jahren traten in Hamburg Intellektuelle aus Ost- und Westdeutschland zum Streitgespräch gegeneinander an dokumentiert in Ja-Sager oder Nein-Sager beim Eulenspiegel Verlag und herausgegeben von Jens Thiel.

“Der Ego-Faktor”: Underground erzählt vom Vorleben Julian Assanges, der das Haffmans & Tolkemitt-Buch mit Suelette Dreyfus schrieb.

Die zehn besten Krimis im April 2011

Peter Temple: Wahrheit, C. Bertelsmann
Friedrich Ani: Süden, Droemer
Daniel Woodrell: Winters Knochen, Liebeskind
Linus Reichlin: Er, Galiani
Elmore Leonard: Road Dogs, Eichborn
Heinrich Steinfest: Wo die Löwen weinen, Theiss
Richard Stark: Sein letzter Trumpf, Zsolnay
Arne Dahl: Opferzahl Piper
Didier Decoin: Der Tod der Kitty Genovese, Arche
Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten, List

“Schattenseite”: Peter Temple führt die Leser in ein dunkles Australien und sucht nach Wahrheit (C. Bertelsmann)

Freitag

Katrin Schuster: „Ein Literaturmagazin ohne Literatur“:
Die neue Zeitschrift “leselust” behandelt Literatur wie ein Kochrezept

Alexander Schimmelbusch: „Senkgruben der Konformität“: Wer „Mad Men“ mag, muss John Cheever lieben. In Die Lichter von Bullet Park (DuMont) demontiert er das Glücksversprechen der bürgerlichen US-Vorstädte.

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