Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

Die Redaktion rät zu: Nathaniel Hawthorne: Das alte Pfarrhaus (Hoffmann und Campe)

“Die Kieswege des Lebens”: Zsuzsa Bánks zweiter Roman Die hellen Tage ist ein Buch nicht ganz von dieser Welt. 
Zsuzsa Bánk: Die hellen Tage (S. Fischer Verlag)

“Vergogelt”: Im Wörterbuch der Alltagssprache findet man, was man nicht sucht
Robert Sedlaczek: Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs (Haymon)

“Ab in den Dreck!”: Kinder brauchen Natur, um Menschen zu sein, fordert der Philosoph und Biologe Andreas Weber
Andreas Weber: Mehr Matsch! Kinder brauchen Natur (Ullstein)

“Der Psychokrüppel unter den Nationen”: In ihrem neuen Roman galoppiert Oksana Sabuschko zornesgewaltig durch die ukrainische Seelengeschichte 
Oksana Sabuschko: Museum der vergessenen Geheimnisse (Droschl)

“Das hat Spaß gemacht”: Sönke Neitzel und Harald Welzer entdecken in den Abhörprotokollen der Alliierten die ganz normale Unmenschlichkeit deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg.
Sönke Neitzel/Harald Welzer: Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben (Fischer)

“Elegien für einen Irrtum”: Gottfried Benns Statische Gedichte von 1947, gelesen vor dem Hintergrund seiner NS-Verstrickung. 
Gottfried Benn: Statische Gedichte. Ausgewählte Gedichte 1937–1947 (Klett-Cotta)

Das Gedicht kommt von Eugenijus Ališanka: exemplum. Gedichte (Suhrkamp)

Freitag

Michael Angele: Wolf Wondratschek kommt pünktlich und bringt Mathieu Carrière mit. Ein Gespräch über sein neues Buch Das Geschenk.

Florian Schmid: Posing in Posemuckel. Charmante Erinnerungen an die Jahre 1977ff: Der Band Punk Stories

Werner Ahrensfeld: Das Dilemma der Kreativen. Der Band Geistiges Eigentum und Originalität versucht, die verfahrene Diskussion um das Urheberrecht neu zu beleben.

Kersten Knipp: Sloterdijk lesen. In seiner Monografie formt Hans-Jürgen Heinrichs die mäandernden Thesen des Karlsruher Philosophen zur Überschaubarkeit.

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