Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag am Mittwoch – und ein Außenseiter wird gelobt

Hier finden Sie die Bücher, die (wegen Ostern) schon morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

“Verbotene Leidenschaften”: Gregor Hens und Peter Richter verbeugen sich vor dem Trinken und Rauchen. Von Ursula März

Gregor Hens Nikotin (S. Fischer) und Peter Richter Über das Trinken (Goldmann).

Das Gedicht Nicht die Wasser des Meers stammt von Nobelpreisträger José Saramago: (Über die Liebe und das Meer (Hoffmann und Campe).

Die Zeit rät zu: Ernst-Wolfgang Böckenförde: Vom Ethos der Juristen (Duncker & Humblot)

Hörbuch
Aleida und Jan Assmann erzählen, wie sie auf Gedanken kommen: Wem gehört die Geschichte?
Aleida und Jan Assmann über Erinnern und Vergessen
(supposé).

“Wenn es am heikelsten ist”: Der israelische Philosoph Avishai Margalit überlegt, warum man für kluge Kompromisse einen langen Atem braucht. Von Thomas Meyer.

Avishai Margalit: Über Kompromisse und faule Kompromisse (Suhrkamp).

“Pariser Wasserleichen gefunden”: Richard Cobb wirft einen aufregenden Blick auf die Selbstmorde nach der Französischen Revolution. Von Claude Haas.

Richard Cobb: Tod in Paris. Die Leichen der Seine 1795–1801 (Klett-Cotta).

“Lob der Außenseiter”: Die Briefe Albert Vigoleis Thelens sind eine grandiose Sprachschatzkammer. Von Wolfgang Hörner.

Albert Vigoleis Thelen: Meine Heimat bin ich selbst. Briefe 1929–1953 (DuMont)

“Das geheime Zentrum der Welt”: Aris Fioretos’ großer Roman erzählt europäische Familiengeschichten. Von Helmut Böttiger.

Aris Fioretos: Der letzte Grieche (Hanser)

Der Freitag

“Noch besser als eine DVD”: Hier schreibt der Fan und Kritiker: Richard Kämmerlings über gute und schlechte deutschsprachige Literatur der vergangenen zwanzig Jahre (Klett-Cotta). Von Peter Rehberg.

“Ich möchte nicht Teil einer Sozialstudie sein”: Dürfen ist PflichtPetra Lehmkuhl erzählt in ihrem Debüt­roman (edition exil) von einem sehr abge­klärten, sehr unglücklichen kreativen Prekariat. Von Katharina Schmitz.

“Die Unschuld von Venice”: Mit seinen Bildern setzte der Fotograf Charles Brittin nicht nur den kalifornischen Beatniks ein Denkmal. Von Corinna Koch.

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