Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Die ZEIT rät ab:

Louis Begley Zeig dich, Mörder (Suhrkamp)

Das Gedicht:
Johann Wolfgang von Goethe Zahme Xenien (C.H. Beck)

„Stechen und draufgehen“: Eine Welt am Abgrund: Ursula Ackrills erstaunlicher Debütroman Zeiden, im Januar erzählt von einer siebenbürgischen Kleinstadt 1941 – zwischen Illusion und Gewalt.

Ursula Ackrill Zeiden, im Januar (Wagenbach)

Das Taschenbuch. Von Franz Schuh: „Ganz schön schlimm“: Ein Sammelband präsentiert lauter Theorien über das Böse.

Christian Schäfer (Hrsg.): Was ist das Böse? Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart (Reclam)

Über Auschwitz weiß man längst alles? Nein. Jetzt kann man lesen, wie Berliner Gymnasiasten im Januar 1945 dort Dienst schoben: Durch das Romanfragment des jungen Thomas Gnielka, der später als Journalist die Auschwitz-Prozesse in Gang brachte.

Thomas Gnielka Als Kindersoldat in Auschwitz. Die Geschichte einer Klasse (Europäische Verlagsanstalt)

„Tristan stochert in Ideen“: Mit seiner Band Blumfeld prägte Jochen Distelmeyer in den Neunzigern das Lebensgefühl einer Generation. Schafft er das mit seinem ersten Roman Otis jetzt erneut?

Jochen Distelmeyer Otis (Rowohlt)

der Freitag

folgt

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