Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Großkotz und Kleinganove: Cool, unprätentiös, witzig und herzzerreißend: Antonia Baums zweiter Roman „Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen
und Stoßstangen zu ernähren“.

Antonia Baum Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren (Hoffmann und Campe)

Gruseln reicht nicht: Es lohnt sich, die Despotie Kim Jong Uns genauer anzuschauen: Der Ökonom Rüdiger Frank sieht in seinem Buch „Nordkorea“ sogar Ansätze von Reformen:

Rüdiger Frank Nordkorea (Deutsche Verlags-Anstalt)

Unter Deutschen: Jan Himmelfarbs Roman „Sterndeutung“ über die schwierige Suche nach Heimat

Jan Himmelfarb Sterndeutung (C.H. Beck)

HÖRBUCH
Vom Überleben reden: Zwei Tondokumente mit Stimmen der Nachkriegszeit

H. G. Adler, Hermann Langbein Auschwitz – Topographie eines Vernichtungslagers (Der Audio Verlag)

Walter Kempowski, Walter Adler Das Echolot (Der Hörverlag)

Die Zeit rät zu

Hans Joas Sind die Menschenrechte westlich? (Kösel)

Heftig wirbeln die Elementarteilchen: In seinem Roman „Das Prinzip“ erzählt Jérôme Ferrari vom deutschen Physiker Werner Heisenberg. Dabei will er dessen geniale Entdeckung, die Unschärferelation, in Szene setzen. Aber wie schreibt man, wenn alles unscharf wird? 

Jérôme Ferrari Das Prinzip (Secession Verlag)

Im Pub gab es noch feuchtfröhliche Informationen: Wie kann man nur so viel wissen? Der Kulturhistoriker Peter Burke erzählt von der „Explosion des Wissens“ seit dem 18. Jahrhundert

Peter Burke Die Explosion des Wissens (Wagenbach)

der Freitag

folgt

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