Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Schiffe verbrennen“: Lateinamerikanische Gedichte suchen das Ich in der Geschichte. Von Katharina Döbler
Dunkle Tiger Zweisprachige Ausgabe, hrsg. v. Michi Strausfeld; (S. Fischer Verlag)

„Grüne Seiten“: Auch am Urlaubsort muss der Gärtner nicht untätig sein. Drei Lektürevorschläge von Susanne Mayer
Der Garten (Rugerup Verlag)
Giftiges Grün (Schöffling & Co.)
Dear Friend and Gardener! (Ein Briefwechsel über das Leben, Gärtnern und die Freundschaft (Deutsche Verlagsanstalt)

Die ZEIT rät zu:
Zygmunt Bauman/David Lyon Daten, Drohnen, Disziplin. Ein Gespräch über flüchtige Überwachung (Suhrkamp)

„Der Unentdeckte“: Niklas Frank hat aus seiner NS-Familiengeschichte ein Lebenswerk gemacht. Für das spektakuläre Buch über seinen Vater Hans Frank, den „Schlächter von Krakau“, wurde er angefeindet. Jetzt setzt er sich mit seinem älteren Bruder auseinander. Eine Begegnung. Von Stephan Lebert

Niklas Frank Bruder Norman! (Dietz-Verlag)

„Verwegenes Unterfangen“: Der Heidelberger Zeithistoriker Edgar Wolfrum versucht eine Bilanz der Ära Rot-Grün.

der Freitag

„Eine Win-win-Situation“: Gibt es eine bessere Idee als die Sozialdemokratie? Nein, meint Colin Crouch in „Jenseits des Neoliberalimsus“.
Von Robert Misik

„Es ist ein Kreuz“: Auch in Mutter und der Bleistift kreist der Kärntner Schriftsteller Josef Winkler grandios um den ewigen Misthaufen der Kindheit.
Von Andrea Roedig

„Die stille Größe des Apfelpfarrers“: Korbinian Aigner hat an Kunst wohl nie gedacht. Aber gerade deshalb Kunst geschaffen, wie das Gesamtwerk des Pomologen bei Matthes & Seitz zeigt.
Von Ursula Fricher

„Noch viel zu tun für den Diskursanalytiker“: Das 64. Heft der Zeitschrift Kulturrevolution nimmt sich Michel Foucault an die Brust.
Von Michael Jäger

„Die Lektüre knistert“: Nach 22 Jahren als Chefredakteur der legendären Sinn und Form übergibt Sebastian Kleinschmidt nun die Geschicke der Zeitschrift an seinen Nachfolger Matthias Weichelt.
Ein Interview mit Katharina Teutsch

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