Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und der “Sumpf in unseren Seelen”

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

“Die Helden des Stumpfsinns” meint den nachgelassen Roman The Pale King von David Foster Wallace, er ist in den USA bereits bei Little, Brown and Company erschienen und will die “perfekte Langeweile”, was “nicht klappt”, wie Harald Staun staunt.

“Der Weltempfänger jener Jahre”: Auch Claudius Seidl ist begeistert von der Neuausgabe Hans Falladas Jeder stirbt für sich allein (Aufbau).

“Vom Bedürfnis, Bomben zu werfen”: Julia Encke über Soldaten (S. Fischer). “Die (Abhör)Protokolle sind schockierend.”

“Revolution ist eine schöne Sache”: Ein Gespräch mit dem Dichter Ernesto Cardenal.

KLEINE MEINUNGEN zu Peter Handke und den Rezensionen seiner Bücher

und zu Pontisches Gift (Theiss) der amerikanischen Historikerin Adrienne Mayor über den pontischen König Mithridates.

Julia Schaaf kommentiert die Aktion von Carlsen, ihrer Pixi-Reihe mit Texten prominenter Mütter und Väter zu beleben.

Welt am Sonntag

“Ich habe keine Lust mehr auf Sex”: Tilman Krause interviewt Michel Houllebecq (Karte und Gebiet, (DuMont).

“Der Sumpf in unseren Seelen”: Richard Kämmerlings über Swamplandia von Karen Russel, des “jungen Litertaturstars aus den USA. Sie “erzählt wuchernd, sinnlich und wild” (Kein & Aber).

S. 24: “Macht das Land wirklich glücklich?” Drei Bücher zum Thema werden mit ihren Autoren diskutiert: Kerstin Höckel (Wie wir damals auf dem Bauerhof…..) (Fischer), Axel Brüggemann Landfrust
(Kindler), Martin Reichert Landlust (Fischer).

Im STIL Teil:
“Kinder als Gäst? Zu riskant!”: Annaliese Soros hat das Buch Danke für die Einladung (Insel) geschrieben über “ihre schönsten und peinlichsten Erlebnisse als Gastgeberin der Oberschicht”.

“Vom Glück, eine Katze zu sein”: Die “Lebensberaterin” Angelika Kail im Gespräch über ihr Buch Auf Samtpfoten zum Lebensglück (Goldegg); von Katzen “können wir vieles lernen”.

In WIRTSCHAFT:

Die Verfilmung von Atlas Shruggend von Ayn Rand kommt ins Kino; die deutsche Fassung ist vergriffen – aber der Münchner Kai M. John hat die Rechte erworben und plant im Sommer eine neue Ausgabe. Auf S. 52/53 gibt es einen Abdruck einer Schlüsselszene.

Noch entdeckt:

“Geld für Wal und Panda Tiger. Der WWF wird in diesem Jahr 50. Die Geschichte einer einzigartigen Spendensammelmaschine” – das Buch dazu gibts bei der Collection Rolf Heyne.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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