Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „Amazon greift die Verlage an“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Heute von S. 41-64 „Die besten Bücher des Frühjahrs“.

Dazu im GESELLSCHAFT Teil
„Der Tote und der Kommissar“: Gemeint ist der Fallanalytiker Axel Petermann, das Blatt ist mit ihm unterwegs. Sein Buch Im Angesicht des Verbrechens ist gerade bei Kindler erschienen.

Im WIRTSCHAFT Teil
Tim von Arnim „Und dann werde ich das größte Zeitungshaus Europas bauen“. Der Unternehmer Axel Springer (Campus).

Ursula Weidenfeld, Michael Sauga Gelduntergang (Piper).

Welt am Sonntag

„Auf großer Fahrt“: Richard Kämmerlings schreibt: „Die besten deutschen Romane dieses Frühjahrs unternehmen Reisen über die Ozeane der Einbildungskraft“ – gemeint sind Felicitas Hoppe mit Hoppe bei S. Fischer; Christian Kracht Imperium (K&W) und Thomas von Steinaeckers Das Jahr, in dem ich aufhörte mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen, auch bei S. Fischer.

Auch hier auf den folgen Seiten dann „Die wichtigsten Neuerscheinungen des Frühjahrs“. Auf zum Kiosk.

In WIRTSCHAFT schreibt das Blatt unter
„Amazon greift die Verlage an“:
„Lange Jahre schätzten die Verleger den US-Internetriesen als Partner. Doch jetzt wildert der Konzern in ihrem Stammgeschäft – und könnte sogar die Buchpreisbindung für E-Books zu Fall bringen. Die Attacken könnten die gesamte Wertschöpfungskette durcheinanderbringen, fürchten Manager und Berater im Literaturbetrieb.“

Außerdem ein Artikel darüber, dass es drunter und drüber im Douglas-Konzern geht. Als Vorbericht über die demnächst stattfindende Hauptversammlung, auf der nun endlich Klarheit erwartet wird, wird dabei Henning Kreke damit zitiert, dass der Konzern nicht zerschlagen werden soll. Damit stünde auch der Verkauf von Thalia nicht auf der Agenda. Die Verunsicherung reiche bis in die oberste Führungsetage, die von Krekes Umbauplänen angeblich aus der Zeitung erfahren habe. Inzwischen fürchten Mitarbeiter, Oetker könnte an Müller verkaufen. Was der mit einer Mehrheit bei Douglas will, ist nach wie vor unklar.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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