Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und zwei Bücher “mit Biss”

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute nichts über Bücher.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Diskussion um Günter Grass geht weiter: Heute ein Gespräch mit dem Historiker Fritz Stern über die Debatte und „konstruktive Kritik an Israel“.

Kurz gemeldet: Auch der Autor Feridun Zaimoglu “spricht Günter Grass nach”, er teilt dessen These, dass der Besitz von Atomwaffen Israel zu einer Bedrohung mache.

Heute Hörbücher: Vorgestellt werden Franz Kafka“ Der Verschollene ([Der Hörverlag) und Ben Teewag 313 ( Random Haus Audio).

Unter Neue Sachbücher wird The Wire von Daniel Eschkötter besprochen. Er “denkt über den Erfolg der amerikanischen Serie The Wire” nach.

In Literatur:

„Wenn ein Buch Biss hat, dann dieses“: Zum 100. Todestag des Autors kommt Bram Stokers “blutjunger Dracula” in zwei neuen Übersetzungen bei Steidl und bei Reclam heraus. “Wer aber denkt, er wisse schon alles über den Ober-Vampir irrt gewaltig.”

„Maus, wo ist dein Ohr, Tod, wo ist dein Stachel?“: Ralf Rothmann „erweist sich mit seinem Erzählungsband Shakespeares Hühner als Meister des schwerelosen Pathos“ (Suhrkamp).

Die Welt

Hier ein Bericht über den Abend mit Margot Käßmann und Stefan Krwaczyk, über den wir gestern schon berichtet hatten [mehr…]. Auch die Bücher der Beilage hatten wir schon gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Waschen, wickeln, Wunden lecken – und Schreiben“: der norwegische Autor Karl Ove Krausgard „erprobt in seinem augenblickstrunkenen Roman Lieben die Rückeroberung der Welt“ (Luchterhand).

„Hochnotpeinliche Befragung durch den Großinquisitor“: Gemeint ist Martin Gayfords „wunderbares Buch“ Mann mit blauem Schal über seine Sitzung als Modell bei dem Maler Lucian Freud (Piet Meyer Verlag).

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