Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Walter Hinck geht unter die Erzähler

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Der Reporter Marcus Hellwig war im Iran inhaftiert und hat ein Buch darüber geschrieben: Inshallah (Quadriga).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bettina Raddatz arbeitete für Gerhard Schröder und Christian Wulff. Nebenher schreibt sie Krimis. Heute erscheint ihr neuester: Staatskanzlei (Braumüller). Alle Romane spielen übrigens in Hannover – und Bettina Raddatz hört Ende Mai in der Behörde auf. Und schreibt das nächste Buch: „Die Seilschaft“ soll es heißen.

Walter Hinck, gerade 90 geworden, ist als Germanistikprofessor und Literaturwissenschaftler eine Legende. Jetzt startet er noch mal ganz neu durch: als Erzähler. Die letzten Tage in Berlin heißt sein Debüt (Bouvier). Und bei Reclam hat er Gesang der Verbannten herausgegeben, deutschsprachige Exillyrik von Hutten bis Brecht.

Die Wiederentdeckung des Marian Pankowski Der letzte Engeltag (Secession)

Prophetisches Prosagedicht: Im schönsten Fall von Angela Krauß (Suhrkamp).

Neue Sachbücher
Alles über den Relaunch von Reclam.

Sprachforscherin Heike Wiese bricht eine Lanze für verpönten Jugendsprech: Ein neuer Dialekt entsteht (C.H. Beck).

Süddeutsche Zeitung

Taucht Figuren ins Säurebad der Zeit Javier Marías Die sterblich Verliebten (S. Fischer)

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