Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Verleger Karl Heinz Henssel ist 95

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Frankfurter Rundschau

Die Liebesbriefe von Ernst Barlach mit seiner Gefährtin der letzten Jahre Marga Böhmer sind von der Ernst Barlach Stiftung unter dem Titel Ernst Barlch – Marga Böhmer. Briefe veröffentlicht worden.

„Partituren der Poesie“: Die libanesische Dichterin Etel Adnan ist auch Malerin und stellt auf der Dokumenta aus, veröffentlicht sind:
> Arabische Apokalypse, Suhrkamp
> Jahreszeiten, Nautilus

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dorothea Trottenberg erhält den Paul Celan Preis.

„Spiel, Satz und Sieg“: Esther Freudss Roman Große Besetzung widmet sich vergnüglich dem Schauspielerberuf (Bloomsbury).

„Schweigen ist eine Waffe“: Maria Barbal erzählt in Càmfora von katalanischen Kämpferinnen (Transit).

„Fertigbaukästen unterhalten zu ihren Benutzern eher unpersönliche Beziehungen“: Philipp Theisohns Literarisches Eigentum ist ein exzellenter Essay, was sich aus den prominenten Plagiatsfällen über den Umgang mit geistiger Arbeit im digitalen Zeitalter lernen lässt (Kröner).

Annotiert wird unter
> „Zwei gegen Amerika“: Simone Felice], Black Jesus, Heyne
> „Drei im blutigen Kreis“: Christoph Leuchter, Letzter Akt, Steidl

Süddeutsche Zeitung

„Explosion in milden Aquarellfarben“: Arne Jysch erzählt mit seinem Comic Wave and Smile aus dem Alltag deutscher Soldaten in Afghanistan (Carlsen).

„Etwas muss undeutlich bleiben“: Jan von Beveren, Blicke von Nirgendwo. Geologie in Bildern wie Aimé Civiale, John Ruskin und Eugène Viollet-le-Duc mit Skizzen und Fotografien die Alpen erkundeten (Wilhelm Fink)

„Wie man goldene Fische rettet“: Zu Besuch beim Berliner Verleger Karl Heinz Henssel der 95 Jahre wurde. Ernst rowohlt9 überließ ihm einst die Rechte an [Joachim Ringelnatz als die Nazis den Autor für unerwünscht erklärten.

„Im Netz der Spinne“: Nils Fiebig (Hg.): In Nietzsches Bann, Wallstein

Die Welt

Heute nichts für uns

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