Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Ulrike Edschmids Verschwinden des Philipp S.

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Frankfurter Rundschau

„Als das Erschießen losging“: Ulrike Edschmid setzt in ihrem radikalem Roman Das Verschwinden des Philip S. ihrem Gefährten aus der RAF-Zeit kein Denkmal.

Michael Krüger ist neuer Präsident der Bayerischen Akademie der schönen Künste

Die Ukraine gibt mehr als 700 wertvolle Bücher an Deutschland zurück.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Freiwillige vor zur Kusstestmaschine“: Pubertät kann so peinlich sein, zu Glück gibt es jetzt das Buch Kriegen das eigentlich alle? von Antje Helms und Jan von Holleben bei Gabriel, das uns die Sache erklärt.

„Immer nur tot sein, ist auch keine Lösung“: Roddy Doyles irischer Jugendroman Mary, Tansey und die Reise in die Nacht (CBJ) erzählt von der Erlösung der Windhunde.

„Der Wutbürger hat das Klassenzimmer erreicht“: Arne Ulbricht stellt in Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob? (Vandenhoek & Ruprecht) der Praxis des Lehrerberufs ein schlechtes Zeugnis aus.

Der Satz der Woche kommt heute von Ingeborg Bachmann (an Paul Celan): „Um uns der Kulturbetrieb, in dem ich jetzt selbst mitspiele, all dies widerwärtige Treiben, die dummdreisten Gespräche, die Gefallsüchtigkeit, das großgeschriebene Heute – es wird mir von Tag zu Tag fremder, ich stehe mitten drin, und so ist es nur noch gespenstischer, die anderen wohlig turbulieren zu sehen.“

„Bergauf stürmen, bergab trotten“: Petra Morsbach hat mit Dichterliebe einen Künstlerroman geschrieben, der zeigt, wie schrecklich schnell der Dichterlorbeer welken kann (Knaus).

„Von noch unverankerten Wörtern“: Hans Stiletts großartige Kindheitserinnerungen aus Thüringen in Eulenrod bei Kunstmann.

„Zweitausend Dollar in der Kaffeedose und kein Fluchtversuch“: „Hier ist sie, die perfekte amerikanische Kurzgeschichte: Donald Ray Pollocks Erzählzyklus Knockemstiff haut einen glatt aus den Schuhen“ (Liebeskind).

Süddeutsche Zeitung

Eva Manesse erhält den Kölner Böll-Preis

Thalia Anzeige heute

Eine ganze Seite Anzeige von Thalia: Tenor: „Amazon war an 8 Bahnhöfen 30 Tage zu sehen (Großartige Kampagne , liebe Kollegen) Thalia ist mit 300 Buchhandlungen und 5.000 Mitarbeitern immer für Sie da.“

„Immer im Werden“: Historische Fotografien laden ein zu einem Spaziergang durch das Berliner Schloss, Richard Schneider: Das Berliner Schloss in historischen Photographien, Lukas Verlag.

„Grausamkeit ohne Grausamkeit“: Henning Ritter, Die Schreie der Verwundeten, C.H. Beck.

„Ihr wisst ja nicht, wie gut Ihr‘s habt“: in seinem Roman Klack stöbert Klaus Modick im Fotoarchiv (Kiepenheuer & Witsch).

„Engel an den Notausgängen“: Uwe Kolbes Gedichtband Lietzenlieder bei S. Fischer.

Die Welt

Urheberrecht: „Verwaiste Werke“ dürfen ins Internet, wie wir berichteten [mehr…].
Die Titel in der Literarischen Welt haben wir gestern schon gemeldet [mehr…].

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