Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Sieg für die FAZ

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Eine Frage der Sichtweise“: „Nicht arbeiten, sondern spielen: das empfiehlt ein Wiesbadener Arzt und hat darüber ein Buch geschrieben“: Glücklich ohne Arbeit von Rainer Matthias Dunkel, im Selbstverlag.

„In Scheinwerferspots der Erinnerung“: Vorgestellt wird John Banvilles Im Lichte der Vergangenheit (K&W), „ungeheure stilistische Fingerfertigkeit“.

„Ehen, Kriege und andere Schlachtfelder“: Ein Gespräch mit Malcolm Gladwell; sein Buch David und Goliath – die Kunst Übermächtige zu bezwingen (Campus).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hörbücher:

vorgestellt werden Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza (Der Audioverlag)

und

Die Kindheit Jesu von J.M. Coetzee (Parlando).

Neue Sachbücher

Vorgestellt wird Der Historiker und der Zeitgenosse) von Christian Meier (Siedler).

{In Literatur

„Tänzelnder Faun im letzten Licht des Tages“: Auch hier John Banvilles Im Lichte der Vergangenheit (K&W), er „erzählt von einer alten Liebe, dem Verlust der Unschuld und steckt voller Anspielungen auf frühere Werke“.

„Die Wildnis schweigt, die Mutter ruft“: Gemeint ist Hans-Ulrich Treichels neuer Roman Frühe Störung (Suhrkamp).

„Wie man in Arkadien Utopien verwirklicht“: Anna Mitgutsch „nimmt mit der Essaysammlung Die Welthlt, die Rätsel bleibt das Eleben selbst ins Visier“ (Luchterhand).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Ohneeinander“: Das Münchner Landgericht verbietet Auszüge aus Buchrezensionen. Die FAZ hat erstritten, das Buch Rezensionen nur nach vorheriger Genehmigung verwendet werden dürfen“. Die SZ schreibt „dieses Urteil wird weitreichende Folgen für die gesamte Verlagsbranche haben.“

Kurz: Der Josef-Pieper Preis geht an Rüdiger Safranski.

„Gute Gefühle werden böse“: Per Leos Roman Flut und Boden (Klett-Cotta) ist „ebenso riskant wie geglückt“.

„Rechnungen zahlen, Sätze feilen“: Richard Ford, der „Jäger und Sammler unter den großen amerikanischen Erzählern“ wird 70.

„Hitchcock für die Ohren“: Vorgestellt wird das Hörbuch Verdacht (Osterwold).

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