Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Selbstanalyse und große Liebesliteratur“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Eine amerikanische Enkelin“: Katharina Granzin über Julie Orringer, die in Die unsichtbare Brücke (K&W) „ihre Familiengeschichte erzählt“, „ein dicker Schmöker“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt Felicitas Römers Warnung, „das Bruttosozialprodukt zum Maßstab der Erziehung der Kinder zu machen“: Arme Superkinder. Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden (Beltz).

Literatur wieder in der Beilage:

„Bekenntnisse eines Austauschschülers“: Wiebke Porombka über Joachim Meyerhoffs Alle Toten fliegen hoch (K&W), er zeige sich „in seinem Romandebüt als glänzender Erzähler des wahren Lebens“. (Anm. d. Red.: Das Buch hat uns hier in der Redaktion sehr gefallen – Meyerhoff ist ja Schauspieler, er hat seine USA-Erfahrungen auch zu einem Theaterstück verarbeitet.)

„Erwache und hasse“: Daniela Strigl findet, „Peter Handkes „neue Erzählung Der Große Fall ist in ihrer Weltwut und Zärtlichkeit ebenso gegenwärtig wie märchenhaft surreal“ (Suhrkamp).

„Die Frucht der Freiheit“: W.G. Lerch über Abbas Khiders zweiten Roman Die Orangen des Präsidenten (Nautilus), der „die Ära Saddam Husseins“ porträtiert.

Die Welt

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Die Gemeinsamkeit ist ewig und steht doch immer neu in Frage“: Der Briefwechsel zwischen Sigmund Freud und seiner Braut Martha Bernays Sei mein, wie ich mir’s denke (S. Fischer) wird erstmals veröffentlicht; Jean Bollack findet: „Selbstanalyse und große Liebesliteratur“.

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