Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – „und schön wars“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Berlinale und Metropolis – über Bücher nix. Hätten wir uns denken und uns den Weg durch den Schnee ins verwaiste (Rosenmontag!) Büro schenken können.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sabine Brandt findet, „Gert Heidenreich macht es den Lesern in seinem Verschwörungsroman Das Fest der Fliegen nicht leicht“ (Langen Müller).

Dirk Schümer schreibt: „Der italienische Fall Hegemann? Ein Lehrer schlachtet für seinen rührseligen Bestseller das Schicksal einer Schülerin aus.“ (Bianca come il latte…)

Hans Grössel erhält den Europäischen Übersetzerpreis.

Die Welt

s.o.

Süddeutsche Zeitung

„Sie liebten ihn alle“: Gerd Krumeich über „Neues zum Mythos Hindenburg“ Anna von der Goltz Hindeburg. Power, Myth, and the Rise of the Nazis (Oxford University Press).

„Der allmorgendliche Tanz des Schiffskaters“: Sibylle Cramer über die griechische Autorin Joanna Karystiani und ihren neuen Roman Die Augen des Meeres (Suhrkamp).

„Hund und Mund“: Kristina Maidt-Zinke findet, Alois Hotschnig „verkleidet sich“ in Im Sitzen läuft es sich besser davon (Kiepenheuer & Witsch) „als Beckett und Loriot“.

„Schön wars“: Bei Hatje Cantz ist der gleichnamige Band mit Fotos von Stefan Hunstein aus der deutschen Nachkriegszeit erschienen, der von einer „scheinbar heilen Welt kündet“.

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