Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Piraten in Talkshows

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Der dicke Nachbar und das Kind“ – Franziska Gerstenbergs Roman Spiel mit ihr (Schöffling): „Dieser Roman läßt frösteln und lächeln.“

„Ewig Schuldner bleiben“: Kathrin Hartmann Wir müssen leider draußen bleiben. Die neue Armut in der Konsumgesellschaft (Blessing).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Richard Münch Das Regime des Freihandels (Campus) und David Graeber Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus (Pantheon).

„Meine Tage im Fernsehen“ – Pirat Christopher Lauer, der in Talkshows immer so grinsen kann, auch wenn er zum Thema grad mal wieder nix weiß, darf darüber schreiben, ob es für Piraten sinnvoll ist, an Talkshows teilzunehmen. Aus Sicht des Zuschauers sagen wir mal: Aber immer! Bitte möglichst in jeder! Dann haben wir es vielleicht noch in dieser Woche komplett als Liste, wovon die Piraten so gar keine Ahnung haben…

Ein turbulentes Debüt: Olaf Kühl Tote Tiere (Rowohlt Berlin). Geht aber nicht um Schlachthöfe oder so, sondern um einen aberwitzigen Befreiungsversuch von Michail Chodorkowskij.

Neue Sachbücher
Harald Bodenschatz u.a. Städtebau für Mussolini (DOM-Publishers).

Annotationen
Wulf D. von Lucius Das Glück der Bücher (bup). Den Preis für das Buch findet hhm allerding „stattlich“.

Christian Joerges Karl Pollanyi (Hart Publishing)

Süddeutsche Zeitung

Janne Tellers Roman Komm führt einen Verleger in Nöte (Hanser).

„Bericht vom Konsensgipfel“: Herbert Schnädelbach Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann (C.H. Beck).

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