Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Paris wäre für Anna Seghers besser gewesen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Sehr viel Kino – wenig Buch. Nur das: David Ranan Ist es noch gut für unser Land zu sterben? (Nicolai). Um Deutschland geht es hier nicht, sondern um Israel. Aber auch in diesem Falle kann der Umblätterer nur mit einem klaren „Nein“ antworten – ohne das Buch zu kennen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Andreas Platthaus über Art Spiegelman, für den es in Köln und Paris große Retrospektiven gibt.

Michal Viewegh erzählt in 17 Kurzgeschichten von der Liebe und vielen Möglichkeiten ihres Scheiterns: Zeitweiliger Orientierungsverlust (Deuticke).

„Paris wäre besser gewesen“: Monika Melchert Heimkehr in ein kaltes Land. Anna Seghers in Berlin 1947 bis 1952 (Verlag für Berlin-Brandenburg).

Neue Sachbücher
Thea Dorn, Richard Wagner Die deutsche Seele (Knaus) und Dominique Eigenmann Faszination Federer. Die Anatomie der Perfektion (Kein & Aber).

Die Welt

Nix für uns.

Süddeutsche Zeitung

Genüßlich berichtet die SZ vom Staatsakt zu Friedrich II., bei dem Christian Wulff gestern eine staatstragende Rede halten mußte. Daß er sich und uns das antut…

Ein neuer Mitspieler im Kreis der Literaturinstitute: die Bayerische Akademie des Schreibens in Bayreuth

In Norwegen wird er gefeiert: Karl Ove Knausgard. Jetzt wird der erste Band seines Romanzyklus unter dem Titel Sterben (Luchterhand) auf Deutsch veröffentlicht.

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