Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Orhan Pamuk eröffnet sein Museum

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Frankfurter Rundschau

Auch hier wie gestern in der “Welt” einen Bericht über die Diskussion Mathias Döpfner/Martin Walser: „Es wurde kein Gespräch daraus“.

Kurz gemeldet: Orhan Pamuk öffnet in Istanbul sein Museum der Unschuld.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hörbücher heute: Vorgestellt werden Heinrich Mann Professor Unrat (Argon) und von Gerhart Hauptmann Fuhrmann Henschel (Merian Verlag, Basel).

Unter neue Sachbücher:

Das Zeitalter des Geheimnisses von Daniel Jütte (V&R), er „untersucht die Ökonomie des Geheimen in der frühen Neuzeit aus einer biografischen Perspektive“.

In Literatur:

„Seinen Lektor machte ihn zum Markenartikel“: „Wie es der Originalversion von Raymond Carver s Kultbuch Beginners. Uncut ohne Gordon Lishs Eingriffe in den Text ergangen wäre, war bislang reine Spekulation: Jetzt liegen beide Versionen vor, ein Vergleich” (S. Fischer).

„Vorerst gehöre ich zu denen, die hoffen, dass daneben geschossen wird“: Der „holländische Erzähler, Kolumnist und Blogger Gerbrand Bakker ist gleich doppelt zu entdecken“ – mit Der Umweg (Suhrkamp) und mit Komische Vögel (Insel).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Die Dinge und ihre Doppelgänger”: Orhan Pamuk öffnet an diesem Wochenende in Istanbul sein Museum der Unschuld, Anlass für einen großen Beitrag und einem „bescheidenen Museumsmanifest” von Orhan Pamuk.

„Die Wracks, die nach uns rufen“: Ein „trauriger Künstler, ein erschlagener Junge und ein versunkener Rennwagen: In ihrem Roman Bugatti taucht auf bringt Dea Loher Tod, Gewalt und Sehnsucht zusammen“ (Wallstein).

„Tanzen, kuscheln und die Erleuchtung gegenchecken“: Felix Denk und Sven von Thülen erzählen in Der Klang der Familie „vom Aufstieg und Fall der Berliner Techno Szene” (Suhrkamp).

„Spekulativer Ehrgeiz“: Die Münchner Fichte-Edition bei (Fromann-Holzboog) ist „nach 50 Jahren abgeschlossen“.

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