Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „O, wie tief ist doch die Erde“ und Daniela Seel sucht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Nur kurz: Katja Lange-Müller erhält den Kleist-Preis 2013.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch hier kurz gemeldet: Katja Lange-Müller erhält den Kleist-Preis 2013.

Heute wieder Kinder- und Jugendbücher:

Vorgestellt werden Apfelsinen für Mister Orange (Gerstenberg) ( „wer junge Leser in Mondrians Welt führen möchte, sollte zu diesem Buch greifen“) und das Bilderbuch

Was flauschiges („eine schöne Gute-Nacht-Geschichte) (Residenz).

Unter Neue Sachbücher:

Richard McGregor Der rote Apparat. Chinas Kommunisten (Matthes & Seitz).

In Literatur:

„Ihr Herz ist kein Wacholderharz”: Olga Martynovas Roman Lyrisches Schlüsselbein ist „tiefgründig, kurzweilig und lustvoll verspielt“ (Drolschl).

„Heiß auf Fräulein Hitler“: Gemeint ist Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort von Ned Beauman (DuMont), er „schreibt die hintersinnigsten Spektakelromane unserer Tage“.

„Was uns der Sternmull zu sagen hat“: Besprochen wird das Jahrbuch der Lyrik 2013 (DVA).

„Das nennt man ein Ein-Frau-Wunder“: Ein Bericht über den Berliner Lyrikverlag Kookbooks, der „zehn Jahre überlebt“ hat, dann des Engagements von Daniela Seel. Aber „ganz allein geht es nicht mehr“.

Die Welt

Auch hier: Katja Lange-Müller erhält den Kleist-Preis 2013.

Die Bücher in der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„O, wie tief ist doch die Erde“: Im ersten Band Weitermachen ist mehr, als ich tun kann der Auswahl aus seinen Briefen ist Samuel Beckett „in den Jahren von 1929 bis 1940 auf dem Weg zu sich selbst“ (Suhrkamp).

„Erstmals gedruckt: Der opulente Reprint Das grüne Florilegium (Prestel).

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.