Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und mal wieder eine Klage gegen ein Buch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Mal wieder nichts.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zum 150. von Anton Tschechow: Sabine Berking listet auf, was es auf dem Markt gibt: Janet Malcolm Tschechow lesen (Berlin), Werke in fünf Bänden (dtv), Die Bagatelle (Hoffmann und Campe) Mein ferner lieber Mensch (S. Fischer) – und die fünfbändige Briefausgabe bei Diogenes gibt es nicht mehr.

Milos Vec rezensiert Steven T. WaxKafka in Amerika. Wie der Krieg gegen den Terror Bürgerrechte bedroht (Hamburger Edition).

Noel Kingsbury Hybrid (University of Chicago Press.

Die Welt

David Schalko hat bei Czernin den Roman Weiße Nacht vorgelegt. Jetzt, nach Monaten, klagt ein Weggefährte von Jörg Haider dagegen. Es ist die alte Leier: Kläger Stefan Petzner glaubt sich in einer Figur wiederzuerkennen, und damit all das, was ihm am Buch unliebsam ist, fürderhin nicht mehr in die Öffentlichkeit gelange, wird es nun durch seine Klage erstmal weithin bekannt gremacht. Wie Uwe Wittstock aber erklärt, wird es dem Kläger wohl nicht leicht fallen, mit seiner Klage durchzukommen.

Elmar Krekeler hat sich den Film über die große Swetlana Geier angesehen – den sollte man nicht verpassen.

Süddeutsche Zeitung

Lothar Müller hat den Papierkünstler Gangolf Ulbricht in Berlin besucht – er erhält den 16. Antiquaria-Preis für Buchkultur.

Gottfried Knapp über Elender Krieg von Tardi/Verney – ein Comic bei Edition Moderne.

Bei Suhrkamp gibt es Nuruddin Farahs Roman Netze.

Jörg Später bespricht Uta Gerhardts Soziologie im zanzigsten Jahrhundert (Franz Steiner).

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