Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Karl-Heinz Bohrer wird 80

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Frankfurter Rundschau

Heute feiert Karl-Heinz Bohrer seinen 80. Geburtstag. Bei Hanser erschienen seine „Erzählung einer Jugend“ unter dem Titel Granatsplitter.

„Das Wunderkind und seine Spielsachen“: Clemens J. Setz und Indigo (Suhrkamp).

Im Magazin: „Warum sollen Krebskranke nichts zu lachen haben?“: John Green hat das lustigste und traurigste Buch des Jahres geschrieben: Das Schiksal ist ein mieser Verräter, den Verlag tragen wir hier gern nach: Hanser

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gratulation zu Karl-Heinz Bohrers 80. Geburtstag.

Knüpft an Shakespeare an: Gerard Woodward Ausgehungert (Knaus).

Neue Sachbücher
Charles Dushigg Die Macht der Gewohnheit (Berlin).

Manfred Hermann Schmid Notationskunde (Bärenreiter).

Die Welt

Thomas L;ielinger über J.K. Rowlings Ein plötzlicher Todesfall (Carlsen).

Thomas Schmid gratuliert Karl-Heinz Bohrer zum 80.

Im Wirtschaftsteil
„Die Renaissance der Dorfläden“: Kleine Orte drohen auszusterben. Die Zeitung berichtet über einen kleinen Ort, der eine Lösung gefunden zu haben scheint: Jülich-Barmen. Dort hat ein Gymnasiallehrer die Initiative ergriffen, die Bürger befragt, was sie brauchen und einen Dorfladen eröffnet. Er schreibt inzwischen eine schwarze Null, mehr will er aber auch gar nicht. Rund 200 solcher Initiativen gibt es in Deutschland inzwischen.

Süddeutsche Zeitung

Auch hier: Karl-Heinz Bohrer zum 80.

Eine moderne Buchstabenmönchin: Ulf Erdman Ziegler Nichts Weißes (Suhrkamp).

Neue Sachbücher
Eckart Kleßmann Die Verlorenen. Die Soldaten in Napoleons Rußlandfeldzug (Aufbau).

Annotiert
Eduard Mutschelknauss Urbane Musikkultur. Berlin um 1800 (Wehrhahn Verlag).

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