Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Hélène Bessette wird endlich entdeckt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Nachruf auf Ludwig Munziger, der am 7. April im Alter von 91 Jahren starb [mehr…].

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Durs Grünbein zum „Fall Grass“ – er schreibt, daß ihm die Worte fehlen. Was dann doch nicht stimmt. Und in Israel wird das Einreiseverbot weiter diskutiert, das der Innenminister wohl mal ohne jede Absprache verhängt hat.

Endlich wird ihr Werk entdeckt: Ihr Bücher galten als Vorläufer des „Nouveau roman“, genützt hat ihr das nicht viel. Aber das kann sich jetzt ändern: Secession hat bereits den 2. Band (Ist Ihnen nicht kalt) von Hélène Bessette am Start – in bewährter Manier übersetzt vom Verleger Christian Ruzicska selbst.

Jean-Michel Guenassia singt in Der Club der unverbesserlichen Optimisten (Insel) das Lob der Pariser Optimisten der 60er Jahre.

„Desertierende Liebhaber“: Judith Perrignon Kümmernisse (Wagenbach).

Neue Sachbücher
Christoph Goos Innere Freiheit. Eine Rekonstruktion des grundgesetzlichen Würdebgriffs (Vandenhoeck & Ruprecht).

Staatsinszenierung, Erinnerungsmarathon und Volksfest. Afrika feiert 50 Jahre Unabhängigkeit (Brandes & Apsel)

Die Welt

Ein neue Kunstmagazin Upon Paper zelebriert die „Erotik des Papiers“. Zweimal im Jahr soll das Heft auf Deutsch und Englisch erscheinen.

Süddeutsche Zeitung

Mit Ordnungsgemäße Überführung gelinge R.M. Douglas die fehlende Gesamtdarstellung der Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg (C.H. Beck)

„Dieses Buch las Luhter gern“: Erasmus von Rotterdam Papst Julius vor der Himmelstür (Dietrich’sche Verlagsbuchhandlung).

Und: 28% der US-Amerikaner haben bereits einen E-Reader. Trotzdem: Gedruckte Bücher dominieren weiter den Markt. Nur 15 % der Teilnehmer einer Befragung im Dezember 2011 gaben an, schon mal ein E-Book benutzt zu haben.

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