Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Heis Theos“ gibt’s endlich wieder – bei Echter

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Ingo Schulze antwortet auf Martin Mosebachs Zeitungsartikel „Vom Wert des Verbietens“ und meint, dem Autor fehle heute die Chance, seine Existenz durch Schreiben zu ruinieren.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Sachbücher
Iver B. Neumann At Home with the Diplomats (Cornell University Press)

Hugo v. Hofmannsthals Werkausgabe ist mit den Bänden Reden und Aufsätze (S. Fischer) fast abgeschlossen.

Personalien der Woche
Sigrid Löffler wird morgen 70.

Neue Wirtschaftsbücher
Fritz Backhaus Mayer Amschel Rothschild (Herder) und Gerhard Henkel Das Dorf (Theiss).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Erik Petersons Studie Heis Theosist neu erschienen, nachdem es jahrelang kaum antiquarisch zu greifen war: bei Echter).

Alles nur Intrigen: Richard Swartz Notlügen (Hanser).

Unbekannt Briefe von Ludwig Hohl aus dem 30er Jahre: Es ist schwer, so ins Dunkle zu reden (Nimbus).

Das politische Buch
Dirk Laabs Der deutsche Goldrausch (Pantheon).

Felix Ekardt Klimaschutz nach dem Atomausstieg (Herder).

Andrew Feinstein Waffenhandel (HoCa).

Financial Times Deutschland

Der Wirtschaftsverband BDI macht Front gegen das Leistungsschutzrecht der Verlage. Weil viele Industrieunternehmen davon betroffen wären, hat der BDI nun einen Brief an die Bundesregierung geschrieben. Die Koalition wollte sich für ein Leistungsschutzrecht einsetzen und dieses vor allem zunächst auf die Suchmaschinen konzentrieren, da es dabei vor allem darum geht, Google & Co. zur Kasse zu bitten. Das war den Zeitungsverlegern auch schon zu wenig. Der BDI befürchtet eine Verunsicherung, da mit der derzeitigen Gesetzesvorlage jede Verlinkung auf einen Online-Artikel, auch aus dem Intranet einer Firma, möglicherweise zahlungspflichtig wird. Die Gesetzesvorlage ist so unklar formuliert, dass noch viele Rechtsanwälte ihre Freude daran haben werden.

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