Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Grusa macht Benes zum Gartenzwerg

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Fast weltberühmt war er: der Schriftsteller Berthold Auerbach. Hermann Kinder hat ihm eine „hinreißende“ Collage (Klöpfer & Meyer) gewidmet.

Was für ein Rezensentenurteil: „Parag Khannas Buch Wie man die Welt regiert (Bloomsbury) ist rasant, aber ohne Ruhe und Substanz“.

Ein Buch (Great Soul von Joseph Lelyveld) stellt Gandhis heterosexuelle Orientierung in Frage und empört viele Inder.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jiri Grusa hat eine politische Biographie über Edvard Benes geschrieben. Tenor: „Ordnen wir Benes ein bei den Gartenzwergen der europäischen Geschichte. Da ist er in guter Gesellschaft.“

Tahar Ben Jelloun sei mit seinem neuen Buch allenfalls Trittbrett gefahren, murrt Niklas Bender über den Roman Arabischer Frühling (Berlin).

„Höllenfahrt mit Zuschauern“: Nicole Henneberg hat sich die Neuübersetzung von Magda Szabós Die Elemente (Secession) angesehen und ist begeistert.

Michel Onfray hat bei Knaus einen Anti-Freud geschrieben, Elisabeth Roudinesco kontert mit Doch warum soviel Hass? (turia + kant) – sollten also alle nun zufrieden sein …

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Domenico Rea flaniert durch seine Heimatstadt: Neapel zwischen Nacht und Morgengrauen (Hanser).

„Verstrickungen und Verzweiflung“: Richard Wagner, Belüge mich (Aufbau).

„Poetisch und nüchtern“ – und er berichtet Unvorstellbares: Abbas Khider, Die Orangen des Präsidenten (Edition Nautilus).

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