Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Giorgio Vasari wird 500 und Martin Mosebach sechzig

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Auf dem Schlachtfeld der Kunst“: Gemeint ist Giorgio Vasari, der vor 500 Jahren geboren wurde. Mehr über ihn bei Wagenbach, der im Rahmen seiner Vasari-Gesamtausgabe auch dessen Autobiographie Mein Leben herausgebracht hat.
Bei C.H.Beck erschien dazu in diesem Jahr Gerd Blums Buch Giorgio Vasari – Der Erfinder der Renaissance.

„Die afrikanische Art“: Kritisch beleuchtet wird Afrikanisches Maskenspiel von V.S. Naipaul (S. Fischer).

„Mensch und Mops“: Gemeint ist Alle lieben Alexia, der „geglückte Jux mit der Liebe“ von Daniel Zahno (weissbooks.w).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt „die überzeugende Darstellung“ Im Haus der Weisheit. Die arabischen Wissenschaften als Fundament unserer Kultur von Jim al-Khalili (S. Fischer).

In der Beilage:
„Der Sommernachtsträumer“: Felicitas von Lovenberg gratuliert auf einer ganzen Seite zum 60. Geburtstag von Martin Mosebach.

„Der Neinsager fordert den Leviathan“: Für ein Lied und hundert Lieder, „Liao Yiwus Bericht aus den chinesischen GULags…. ist ein Dokument des Schreckens, aber auch ein Triumph des Aufbegehrens“ (S. Fischer).

„Zu weich für Hertie“: Gemeint ist Wilhelm Genazinos Wenn wir Tiere wären und „sein kauziger Protagonist“ (Hanser).

„Es geht nicht um dich, es geht um alles“: Gemeint ist der Gedichtband Dickicht von Ulrike Almut Sandig (Schöffling).

Die Welt

Auch hier ausführlich über Giorgio Vasari, der vor 500 Jahren geboren wurde siehe oben, FR).

Kurz notiert: Den Marie-Louise Fleißer Preis erhält Sibylle Lewitscharoff.

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

Auch hier ausführlich über Giorgio Vasari, der vor 500 Jahren geboren wurde siehe WELT & FR) .

„Das ist schon mehr als die Fülle des Wohllauts“: Auch hier wird zum 60. Geburtstag von Martin Mosebach gratuliert; sein Das Rot des Apfels ist bei zu Klampen erschienen.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.