Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und erneut Begeisterung über Friederike Wißmanns Biografie über Hanns Eisler

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Ein sportliches Großereignis“: Chad Herbach hat neun Jahre an seinem Roman gearbeitet. Erst wollte ihn keiner haben, dann erkannte ein Agent das Potenzial, so dass sich die Verleger schließlich überboten und 665.000 Dollar für das Manuskript ausgabe. 250.000 Mal in den USA verkauft, ist das Buch jetzt unter dem Titel Die Kunst des Feldspiels bei Dumont erschienen.

Elfriede Jelinek hat auf ihrer Website die russische Punk-Band Pussy Riot verteidigt. Noch könne Rußland auf den Boden des Rechts zurückkehren, schreibt sie.

„Der diskrete Charme des Inspektors“: In Elizabeth Georges neuen Krimi Glaube der Lüge wird Inspektor Lynley nass.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der Urknall der Fotografie“: Das älteste Foto der Welt wird in Texas aufbewahrt, nun ist es in Mannheim zu sehen. Den Katalog Geburtsstunde der Fotografie gibt es beim Kehrer Verlag.

Der Pirat Christoph Lauer hat ein Papier zum Urheberrecht auf den Weg gebracht – angeblich ohne die Basis zu fragen.

„Kampflieder aus Niebelungenland“: Friederike Wißmann hat mit Ihrer Biografie Hanns Eisler] eine neue fundierte Analyse des Lebenswerkes geliefert (Edition Heidenreich bei C. Bertelsmann). Heute lobt DIE ZEIT das Buch ebenfalls [mehr…].

„Ein Sänger muss nicht schreiben können“: Aber ein Verlag sollte einen Sänger begleiten können. In Dietrich Fischer-Dieskaus {Deutsches Klavierlied bei Berlin University Press sind einige Fehler stehen geblieben. Allerdings kritisiert Fischer-Dieskau auch das Feuilleton.

Süddeutsche Zeitung

Robert Menasse mit einem ganzseitigem, dringenden Appell, die Europäische Gemeinschaft nicht durch den Nationalismus zu Grunde gehen zu lassen. Demnächst erscheint sein Buch Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas bei Zsolnay.

„Viel los im Schließfach“: In seinem neuen Roman Sex ist verboten erzählt Tim Parks von der schönen neuen Welt der Wellness (Antje Kunstmann).

„Das Vermächtnis der Mystik“: Moshe Idel verfolgt in Alte Welten – Neue Bilder die Spuren jüdischer tradition im 20. Jahrhundert (Jüdischer Verlag).

„Er sang“: Floskelarm, mit nüchterner Ehrfurcht eröffnete Lia Yiwu ds 12. Internationale Literaturfestival Berlin.

Die Welt

Heute nichts für uns

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