Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine große Liebende, “Lenas Tagebuch” und Diät mit sieben?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Die von Occupy meinen es gut“: Ein Gespräch mit dem Sprachphilosophen John Searle über „politisches Engagement, das Bewusstsein und die Frage, ob wir überhaupt einen freien Willen haben“. Auf Deutsch erschien zuletzt Wie wir die soziale Welt machen: Die Struktur der menschlichen Zivilisation (Suhrkamp).

„Im Fegefeuer“: der „Schutzschirm für den Suhrkamp Verlag: Befreiung oder Untergang?“

„Wie sollte man begreifen, dass Krieg war“: Julien Gracq schildert in seinem Tagebuch Aufzeichnungen aus dem Krieg „das irrsinnige Warten auf den Kampf in schöner Natur“ (Droschl).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Kinder-und Jugendbücher:

Vorgestellt werden zwei Bücher von Nadja Budde: Und außerdem sind Borsten schönen (Peter Hammer) und Großstadttiere (Jacoby & Stuart).

Neue Sachbücher:

Besprochen wird The Philosopher, the Priest, and the Painter (Princeton Univerity), Steven Nadlers „ungewöhnliches Porträt von René Descartes.

In Literatur:

„Die Tragödie einer Glückssucherin“: Gemeint ist Peter Schneiders Die Lieben meiner Mutter; der „Chronist und Romancier der Studentenrevolte hat die Briefe seiner Mutter gelesen und eine große Liebende darin entdeckt“ (K&W).

„Wie wie unbemerkt so ein Schreckenstag vergeht“: Vor mehr als 50 Jahren kam Lenas Tagebuch von Lena Muchina aus der Zeit der Belagerung Leningrads in ein russisches Archiv. Jetzt hat es der Graf Verlag übersetzen lassen.

Die Welt

„Mauert Luther nicht ein”: Luther – Biograf Heinz Schilling Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs (C.H. Beck) mit sieben Thesen zur 500-Jahr-Feier.

„Wo Brachen bebaut werden, fängt das Vergessen an“: Ulrich Gutmair hat mit Der erste Tag von Berlin „ein aufregendes Buch über die schleichende Gentrifizierung Berlins gemacht“ (Tropen).

Im “Tischgespräch” spricht Salman Rushdie „über seine Leidenschaften“.

„Über die Frontlinie“: Wandrille Leroy „ist mitsamt seinem Comicverlag aus Paris nach Berlin umgezogen. Jetzt bringt er sein erstes Buch auf Deutsch heraus?” (Frontlinien).

In der Beilage heute ein großes Interview „die Legende von Hans und Ulla”Richard Kämmerlings scheint es gelungen, die beiden an einen Tisch zu bekommen- er hat das Interview aus Archivmaterial zusammengesetzt.

„Der Doppelgänger“: Ein Besuch bei Peter Esterhazy Esti (Hanser). Alle Titel heute aufzuführen, geht aus Zeitgründen nicht. Auf zum Kiosk!

Und das noch:
http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article116715652/Ich-bin-Gummi-und-du-Leim.html

Süddeutsche Zeitung

Die Wochenendbeilage macht auf mit einer großen Geschichte zu dem Buch Wonneproppen. Diät mit sieben? Wie ich um die Gesundheit meiner Tochter kämpfe von Dara-Lynn Weiss, es erscheint bei Eden Books am 17.6.2013.
Ein O-Ton aus dem Text: “Eine Mutter beschreibt, wie sie gnadenlos gegen das Übergewicht ihrer Tochter ankämpft. Für viele ist dieses Buch ein Skandal. Für Deutschland ist es ein überfälliges Signal. Ja, wir brauchen ihr Buch. Die Debatte, die sie damit anstößt, ist wertvoll.”

„Und manchmal nachts”: Gemeint ist Nico Bleutges Gedichtband verdecktes gelände (C.H. Beck).

„Allah liebt die, welche ihm vertrauen“: Mit Dem Islam neu denken” porträtiert Katajun Amipur die Reformbewegung im Islam (C.H. Beck) .

Berichtet wird über eine Konferenz internationaler Autoren über den Roman der Gegenwart in Lyon. Und

„Geld verdienen mit Harry”: Amazon hat einen Markt für Fan Fiction eröffnet, der Fans ihre Lieblingsserien fortschreiben und veröffentlichen können.

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