Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „ein wirklich bemerkenswertes Buch“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Wegsehen als Glücksrezept“: Gemeint ist das „gut gelaunte Berliner Kriegstagebuch einer 17jährigen Backfisch im Bombenkrieg. Notizen in Steno (Matthes & Seitz).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder Hörbücher:

Vorgestellt werden Blütenherz und Zaubergarten (Hörverlag).

Hans Fallada Der Bettler, der Glück bringt (Osterwold)

Landschaften der Lüge – Gespräche mit Jürgen Fuchs (Hörbuch Hamburg).

Neue Sachbücher:

Vorgestellt wird Robert M. Neer Napalm. An American Biography (Harvard University).

In Literatur:

„Der schwere Kampf für eine schöne Sache“: Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte; die Briefe von Stefan Zweig an seine (zweite) Frau Lotte Zweig (S. Fischer).

„Ich hasse dich, verlass mich nicht“: Delphine de Vigans autobiografischer Bericht Das Lächeln meiner Mutter ist ein „wirklich bemerkenswertes Buch“, dessen Umschlaggestaltung aber in die falsche Richtung lenken könne (Droemer).

„Tribut der Liebe“: Logbuch eines unbarmherzigen Jahres von Connie Palmen ist „schonungslos“ (Diogenes).

Die Welt

Heute wieder mit der Krimi-Kolumne “Krekeler killt” – diesmal Am Ende des Tages von Robert Hültner (btb), seine Dialoge anzuzeigen, sie „sind die besten, die man für Geld gegenwärtig auf dem deutschen Krimimarkt kriegen kann“.

Die Bücher der Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Wahrheit atmet, wer schwer atmend sprich“: gemeint sind die Letzte Worte, die Ernst Jünger gesammelt hat (Klett Cotta).

Dazu Erinnerungen an Robert Jungk zum 100. Geburtstag

und kurz gemeldet

die Ausschreibung für den Kleinverlagspreis Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, für den man sich noch bis zum 1. Juni bewerben kann.

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