Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein neuer Blick auf Carl Schmitt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Protokoll eines Deliriums: Carl Schmitts Tagebücher 1930 bis 1934 (Akademie Verlag) zeigen den Staatsrechtler als Trinker, Ehebrecher und Judenhasser.

Frank Hertweck und Dimitrios Kisoudis Solange das Imperium da ist. Carlo Schmid im Gespräch mit Klaus Figge und Dieter Groh (Dunker & Humblodt).

Mordecai Richlers „hinreißendes Porträt“ eines kanadischen Spirituosen-Clans Solomon Gursky war hier (Liebeskind) ist wiederzuentdecken.

Gerhard Haderer wird kommenden Sonntag 60.

Neue Wirtschaftsbücher
Anselm Grün und Jochen Zeitz Geld, Geld und Gewissen (Vier-Türme-Verlag) und Jochen Rädeker und Kirsten Dietz Reporting (Hermann Schmidt Mainz)

Die Welt

„Der arme Kauz als großer Sohn“: Wie Heinrich von Kleist in Frankfurt/Oder zum Standort-Faktor wird.

Martin Mosebach über den jüngsten Papstbrief zur lateinischen Liturgie.

Süddeutsche Zeitung

Eine Geschichte von Ohnemach und Abhängigkeit: Albert Ostermaier Schwarze Sonne scheine (Suhrkamp).

Das politische Buch
Thomas Riegler Im Fadenkreuz. Österreich und der Nahostterrorismus 1973 bis 1985 (Vandenhoeck & Ruprecht) (Vienna University Press).

Dominic Johnson Afrika vor dem großen Sprung (Wagenbach)

Christian Y. Schmidt Im Jahr des Tigerochsen (Verbrecher) – Tilman Spengler meint, es täte dem Autor gut, sich künftig etwas mehr zurückzuhalten (Verbrecher).

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