Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein kleines Kunststück, zwei Schätze und „große Kunst“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Das Schlaraffenland gleich um die Ecke“: Gemeint ist Dirk Braunsteins Arbeit Adornos Kritik der politischen Ökonomie(transcript).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Macht Marbach groß“: Und: „Befreit Weimar“: Es gibt „Scharfe Töne“: Der Wissenschaftsrat zum Literaturarchiv und zur Klassikstiftung.

Auch hier wie überall zum Tode der Künstlerin Leonora Carrington – Motive ihres Lebens hat Peter Prange übrigens in Himmelsdiebe verwoben (im Vorjahr bei Pendo).

In der Beilage noch:
Unter NEUE SACHBÜCHER werden vorgestellt La vie en double von Marc Augé (Éditions Payot) und L`adieu au voyage von Vincent Debaene (Éditions Gallimard).

„Drei Hexen für Hans, den Birnenträumer“: Lust gemacht wird auf Gerd Loschütz‚ Kinderbuch Auf der Birnbaumwiese, vor allem auf die kongenialen Bilder von Philip Waechter. Fazit: „Ein kleines Kunststück“ (Schöffling).

„Paradiesäpfel aus Neuengland“: „Zwei kleine amerikanische Schätze sind nun auch bei uns gehoben“ – gemeint sind Zwanzig Tage mit Julian und Little Bunny (Jung und Jung) und Das alte Pfarrhaus (Hoffmann und Campe), beide vom „großen Nathaniel Hawthorne“.

„Lob der Verpönten“: In seinem Essay Eine Begegnung „erweist sich Milan Kundera abermals als Meister der literarischen Moderne“ (Hanser).

„Gerüstet für ein Wörterrennen“ meint Ich kann diese Stelle nicht wiederfinden, die (erstmals eigenen) Gedichte der kookbook–Verlegerin Daniela Seel. Mehr Lob geht nicht: „Das ist große Kunst“.

Die Welt

„Gefangene des Gestern“: Über den Comicroman Inspektor Kajetan und die Sache Koslowski (DVA).

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Die drei Schönen“: Auch hier über den Wissenschaftsrat und seine Meinung u.a. zum Literaturarchiv und zur Klassikstiftung.

„Wie man die falsche Neun mit der Sanduhr ausschaltet“: Macht neugierig auf Jonathan Wilsons Geschichte der Fußballtaktik Revolutionen auf dem Rasen (Verlag Die Werkstatt).

„Nur ein Hau sei Dein Gedicht“: Gemeint ist Bud Spencers Autobiographie Mein Leben, meine Filme (Schwarzkopf & Schwarzkopf).

„Bescheidungsmut“: Ein Beitrag zum 70. Geburtstag von Guntram Vesper.

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