Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und “ein großer Tragödiendichter unserer Zeit“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Mord und Terror in Italien”: Gemeint ist Zeit der Wut von Giancarlo de Cataldo und Mimmo Raffele (Folio).

„Die Mechanik des Scheiterns“: Wells Towers „fabelhaft fettfreie Storysammlung Alles zerstört, alles verbrannt ist „Hemingway-like“ (S. Fischer).

In der Beilage BILDER UND ZEITEN
wird an Andrej Belyis Revolutionsroman “Petersburg”erinnert, der vor 100 Jahrenerschien

Und ein schönes Gespräch über Lyrik mit Ursula Haeusgen, der Gründerin der Stiftung Lyrik Kabinett in München.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Kinder- und Jugendbücher:
Vorgestellt werden das Bilderbuch Blowin’ in the Wind von Bob Dylan mit Bildern von Jon J.Muth und einer CD (Sterlin Childrens Books, New York) und

Métro. Das Haus (Hanser), mit dem Yves Grevet “zeigt, wie schwer es ist, die Muster der Gewalt zu durchbrechen“.

Unter Neue Sachbücher:
Guido Hinterkeuser “erzählt die Geschichte der Innenausstattung des Berliner Schlosses“: Das Berliner Schloss (Schnell und Steiner).

Unter Literatur:

„Eine Leinwand für das Unbewusste“: David Vann „zeigt sich im neuen Roman Die Unermesslichkeit als ein großer Tragödiendichter unserer Zeit“ (Suhrkamp).

„Einspruch gegen die Dorfautoritäten“: Gemeint ist Bernd Schröders Auf Amerika (Hanser), er „verabschiedet sich in seinem neuen Roman von seiner Kindheit“.

„Frankreich am Ende“: Virginia Despentes „bleibt bei Zoff, Sex und Action”. (Apokalypse Baby, Berlin).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Ein bisschen haltlos im Hier und Jetzt“: „Monika Helfers kleine Prosa erzählt von Randfiguren, denen der Existenzgrund wacklig geworden ist“ (Die Bar in Freien,Rowohlt).

„Das Leid der heißen Tage“: Gemeint ist das nachgelassene Romanfragment Als wir Gangster waren des Filmemachers Oliver Storz, „in der Mischung aus aufgesetzter jugendlicher Coolness und dem Erfahrungsreichtum des Gealterten liegt der Reiz von Storz`Prosa” (Graf).

„Schluss mit der Zivilisiererei“: Unsterblich. Die Sehnsucht nach dem ewigen Leben als Triebkraft unserer Zivilisation – Der Journalist Stephen Cave „fragt, ob wir der Endlichkeit entkommen“ (S. Fischer).

Kurz kritisiert wird Was ist heute konservativ? Eine Standortbestimmung von Andreas Rödder (Gollenstein).

„Banken-Thriller”: Kristof Magnusson erhält den Euregio-Literaturpreis, den 400 Schüler vergeben.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.