Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Bestiarium der Literatur

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die böse Botschaft der Literatur“: Rainald Goetz habe mit Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft einen (lange erwarteten) Roman geschrieben, der „den Gefrierpunkt an keiner Stelle übersteigt“ Suhrkamp. In der Romanfigur Johann Holtrop soll übrigens der ehemalige Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Middelhoff wiederzuerkennen sein.

Das Bestiarium der deutschen Literatur, einst eine Erfindung von Franz Blei, wurde von Fritz J. Raddatz und Klaus Ensikat neu aufgelegt, kommt jetzt bei Rowohlt.

„Der Ruhm der Verzweiflung“. Über 30 Jahre lang hat Karl Marlantes an seinem Vietnam-Roman Matterhorn gearbeitet. Sein amerikanischer Verleger wollte ihn erst überreden, den Schauplatz nach Afghanistan zu verlegen. Aber das Thema ist zeitlos aktuell: Der „überwältigende Anikriegsroman“ ist jetzt bei Arche erschienen.

„Ein Raub, ein Mord, ein langes Leben“: In Richard Fords Kanada geht es um den Umgang mit einer großen Schuld. Hanser Berlin.

Anna Frebel zeigt uns in Auf der Suche nach den ältesten Sternen, S.Fischer, wie Wisschenschaft heute funktioniert – und Spaß machen kann.

Welt am Sonntag

„Die leuchtende Spitze des Eisbergs“: In Bodo Kirchhoffs Die Liebe in groben Zügen soll es eigentlich um die Abgründe unserer Seele gehen. FVA.

Hans-Peter Schwarz zeichnet in Helmut Kohl. Eine politische Biographie ein über 1000 Seiten umfassendes, „treffliches Bild des rätselhaften Kanzlers“. DVA

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