Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Nacht der langen Messer

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Man muss mal zwei Stunden vor einem Vermeer weinen: F.J. Raddatz über die Beschleunigung im Kulturbetrieb; die Böll-Ausgabe von KiWi (27 Bände) ist fertig.

Und:

„Glück im Wohnmobil“: In „ihrem neuen Roman lässt Lucy Fricke uns Menschen über 35 am Ende doch zu billig wegkommen“ – das sagt Katharina Granzin zu Ich habe Freunde mitgebracht (Rowohlt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Einlesung von Marcel-Prousts Suche nach der verlorenen Zeit ist abgeschlossen; Wolfgang Schneider kommentiert das große Unterfangen (Hörverlag).

In der Beilage:

„Nacht der langen Messer“: Sandra Kegel ausführlich über die Chronik 1970 „des internen Konflikts“ und wie Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld 1968 „die Lektoren-Revolte im eigenen Haus überstand“ (Suhrkamp).

„Im Grunde war Hitler Buddhist“: Vorabdruck aus Solange das Imperium da ist (Duncker & Humblot); eine Dokumentation von Gesprächen mit Carl Schmitt.

„Die Sünden der Väter“: Andreas Platthaus begeistert sich über 1Q84 von Haruki Murakami (DuMont).

„Wenn man all die Mühe sieht, kann man sich die Liebe denken“: Felicitas von Lovenberg über Wolfgang Herrndorfs Roman Tschick (Rowohlt), er sei „ganz groß in Fahrt“.

Die Welt

Die Bücher aus der „Literarischen Welt“ hatten wir schon gestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Heimat im Wort“: Ein Essay von Georg Klein (zuletzt erschien bei Rowohlt Die Logik der Süße, und kurz gestreift das Twitterlexikon bei Pons.

Auf ins Wochenende!

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