Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die französische Buchkultur ist besser dran, als sie denkt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Ein Großmeister seiner Zunft“: Schreibheft-Sonderdruck zum 80. Geburtstag von Hanns Grössel: Griff ins Wörterherz. Für Hanns Grössel

Panorama
TopTen-Jugendbücher aus den letzten sechs Wochen – und der Redaktionstipp Die Kurzhosengang von Zoran Drvenkar (cbj)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ich wollte das Fremde“: Karl Heinz Bohrer, ehemaliger Feuilletonsredakteur der FAZ und Herausgeber des Merkur, über die Geschichte eines Jungen in den Kriegsjahren und der Nachkriegszeit. Seine Erzählung Granatsplitter erscheint Ende des Monats.
Karl Heinz Bohrer, Granatsplitter (Hanser)

Reisezeit ist Lesezeit: „Lektüre für den Urlaub, über den Urlaub, aber auch statt des Urlaubs“:
o „Sex auf Reisen“: Welche Bücher wir im Urlaub lesen – und welche nicht.

o „Warum ist es am Rhein so schön?“: Eine anregende Kulturgeschichte des Reiseführers.
Susanne Müller, Die Welt des Baedeker. Eine Medienkulturgeschichte des Reiseführers (Campus)

o „Narrenschiff“: Michail Hvorecky begleitet „leichtfüßig und mit satirischem Elan“ eine Kreuzfahrt auf der Donau. Michail Hvorecky, Tod auf der Donau (Klett-Cotta)

„Die Hausheilige von Klagenfurt“: Morgen beginnt das Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Süddeutsche Zeitung

„Gottes einsamster Mann“: Über David Cronenbergs neuen Film Cosmopolis – und Don DeLillos Romanvorlage von 2003.

„Abenteuer Langeweile“: Ein aufschlussreicher Text zur französischen Buchhandelslandschaft, zum Buchmarkt und zum Lese- und Kulturverhalten der Franzosen. Noch wächst der Buchmarkt in Frankreich jährlich um drei Prozent – vor allem dank gedruckter Bücher.

„Die Sachbücher des Monats Juli“: [mehr…]

„Wie Heinrich Heinen seine jüdische Braut aus dem Ghetto von Riga befreite“: Alfons Dür erzählt die ungewöhnliche Geschichten zweier Lebenswege. Ein „sachlich formuliertes und doch kaum zu ertragendes Dokument des Grauens“ einer Liebesbeziehung im Dritten Reich.
Alfons Dür, Unerhörter Mut. Eine Liebe in der Zeit des Rassenwahns (Haymon)

Die Welt

Heute nichts für uns

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