Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Christian Kracht liest erstmals in Zürich

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Frankfurter Rundschau

Was ist gefährlicher? Reisen oder Liebe? Helge Timmerberg sagts in African Queen (Rowohlt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Klett-Cotta hat sich mal wieder an die Edition von Gottfried Benns Morgue gemacht – mit Zeichnungen von Georg Baselitz.

Mit dem neuen Thommie Bayer Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin (Piper) hat sich Andrea Diener gelangweilt.

Annotationen
Evgenij Samjatin Ich fürchte… (Friedenauer Presse)

Ascanio Celestini Schwarzes Schaf (Wagenbach)

Hermann Peter Piwitt Erbarmen (Wallstein}

Manfred Flügge Stéphane Hessel (Aufbau)

Strafgesetzbuch: StGB und Nebengesetze (C.H. Beck)

Jürg Altwegg über die erste Lesung von Christian Kracht in Zürich.

Süddeutsche Zeitung

„Kein Kommentar“: Christian Kracht las in Zürich erstmals aus seinem Roman Imperium – ohne Eklat. „Bitte behalten Sie diesen Abend für sich“, lautete die erste Ansage. Film- und Tonaufnahmen waren nicht erlaubt. Zu den Vorwürfen rechtes Gedankengut aufgenommen zu haben, gesellen sich auch Plagiatsvorwürfe von Marc Buhl. Auf die Kritik wollte er also nicht eingehen. Stattdessen ließ er durch die Auswahl der vorgelesenen Passagen sprechen.

„Der Schaumkronenkönig“: In seinem Roman Gutgeschriebene Verluste gelingt Bernd Cailloux die formidable Selbstparodie eines Alt-68ers.

„Nimm alles nicht so ernst Niccolò“: Volker Reinhardt erzählt in Macchiavelli oder Die Kunst der Macht (C.H.Beck) dessen Leben als das eines Außenseiters und Provokateurs.

Manuel Goldschmidt, Schriftleiter und Herausgeber der Kulturzeitschrift Castrum Peregrini ist gestorben.

„Wo der Wind raunzt“: SZ-Autor Helmut Schrödel portraitiert in Der Wind ist ein Wiender (Müry Salzmann Verlag) typische Wiener, darunter auch einen Buchhändler.

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