Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Cash Daddy“ ist ein schöner Name

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute nix für uns.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Große Besprechung von Herr der Krähen von Ngũgĩ wa Thiong’o (man beachte die Akzente!) aus dem A1-Verlag. Bislang ist dieses Buch im Feuilleton einhellig gefeiert worden – nun meint Tobias Döring, das Buch sei gründlich schiefgegangen…

Klug erzählt von Betrug und Korruption: Adaobi Tricia Nwaubanis Roman Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Da Daddy (dtv). „Cash Daddy“ ist ein schöner Name, vielleicht sollte man sich den für aktuelle politische Vorgänge mal ausborgen.

Neue Sachbücher
Jackson Pollock – Freund, Kollege, Vorbild (Piet Meyer Verlag) und Antonio Damasio Selbst ist der Mensch (Siedler).

Die Welt

Ein monumentaler Bildband zeigt, wie Mussolini Rom zur Modellstadt aller Diktaturen des vergangenen Jahrhunderts machte: Harald Bodenschaft Städtbau für Mussolini (DOM)

Süddeutsche Zeitung

Nachruf auf Carl Weissner [mehr…]

Wenn das Hirn des Hipsters verrückt spielt: Thomas Messe Sickster (Rowohlt.Berlin).

Roman Köster rekonstruiert in Die Wissenschaft der Außenseiter (Vandenhoeck & Ruprecht), wie die Nationalökonomen der Weimarer Republik das volkswirtschaftliche Denken modernisierten.

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