Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bernd Jentzsch verlässt sächsische Akademien

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Bernd Jentzsch – morgen wird er 70 – ist wegen „Unterwanderung“ der sächsischen Akademien der Künste mit „vergangenheitsbelasteten Mitgliedern“ ausgetreten.

Sabine Peters rezensiert Jochen Schimmangs Das Beste, was wir hatten (Edition Nautilus).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Thomas Döring über die Werke von Jane Austen. Von ihr gibt es eine Reihe neuer Taschenbücher: Ich bin voller Ungeduld und Jane Austen für Boshafte} bei [Insel, Die Geschichte Englands bei Luxbooks und von Elsemarie Maletzke Mit Jane Austen durch England, ebenfalls bei Insel).

Wer kennt es noch, das HB-Männchen? Bei Spektrum] erschienen: Gefühl und Mitgefühl. Emotionale Achtsamkeit und der Weh zum seelischen Gleichgewicht – wer wird da gleich in die Luft gehen?

Amazon verlegt Ian McEwan – im März erscheint dort sein Solar. Und die Backlist soll ebenfalls bei Amazon e-buchig herausgebracht werden. 50% vom Umsatz kriegt der Autor dafür.

Jürg Altwegg über die „Google]-Steuer.

Die Welt

Ein russischer Sommer: „Dank Helen Mirren kommt der Film über Tolstois letztes Jahr der Wahrheit ziemlich nahe“, meint Elmar Krekeler.

Matthias Heine über die Dichter des frühen 20. Jahrhunderts, die die Kälte verherrlichten – und nicht selten in die Arme Stalins und Hitlers getrieben wurden.

Süddeutsche Zeitung

Gestern in der Welt, heute hier: die Schiefertafel in ihrer Wiedergeburt als Slate-PC.

Interview mit Wikipedia-Gründer Jimmy Wales über die Neutralität des Mediums. Leider hat Johannes Kuhn nicht die richtigen Fragen gestellt.

„Ein westlicher Wende-Roman“: Jutta Person über Jochen Schimmangs Das Beste, was wir hatten (Edition Nautilus).

Volker Breidecker rezensiert Abraham Sutzkevers Wilner Getto 1941-1944 (Ammann).

Neue Zürcher Zeitung

“Ein Hohelied in Prosa”: Manuel Gogos hat sich die neue Übersetzung von Leonard Cohens Débutroman von 1963 Das Lieblingsspiel bei Blumenbar angesehen, ist neu begeistert von dem Buch, sagt aber nicht, was die Übersetzung ausmacht.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.