Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und auf allen Titelseiten Räuber Hotzenplotz

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Auf allen Titelseiten der Räuber Hotzenplotz, von dem sind alle Redakteure in memoriam Otfried Preußler wohl am meisten angetan…

Frankfurter Rundschau

„Hut ab!“ für Otfried Preußler auf eineinhalb Seiten. Er habe wundersame Märchen für Kinder erzählt, „geriet dabei aber auch immer wieder ins Getriebe der Zeit.“ Zitat Preußler: „In jeder Figur meiner Bücher steckt – de facto – natürlich auch ein Stück von mir selbst. Wieviel das jeweils ist, darüber mach ich mir keine Gedanken, das mögen andere tun, wenn sie nix Besseres zu tun haben.“

„Die Enge der Freundschaft“: Nilowsky von Torsten Schulz ist mehr als kein DDR-Roman.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Zaubersprüche, im Wald ersonnen und geprüft“: Es genüge laut die Namen aus seinen Büchern aufzusagen und die Kindheit ist wieder da, heißt es zum Tod von Otfried Preußler.

„Glücklich sind die Glücklichen“: Zwei Bücher, die Yasmina Reza anders zeigen als erwartet, eins auf Deutsch und eins auf Französisch:
o Heureux les heureux, Flammarion
o Nirgendwo, Edition Hanser

„Durchs Gebirg“: Eduard Habsburgs Erzählung Lena in Waldersbach, C.H.Beck

„Meine eigene Geschichte, wie geht die?“ Morgen erscheint Leben von David Wagner ein „beeindruckendes Werk“ über eine lebensrettende Lebertransplantation, das ist weder Autobiografie noch ein Roman.

Sachbücher
„Was der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts zum Opfer fiel“: Paris pur Mémoire in Editions Parigramme über den Umbau von Paris im 19. Jahrhundert.

„Strukturalismus war nicht die Parole“: Zum 100. Todestage von Ferdinand de Saussure erscheint sein wichtigstes Werk Cours de linguistique générale in neuer Übersetzung als zweisprachige Ausgabe von Peter Wunderli bei Gunter Narr.

Süddeutsche Zeitung

Neue Serie darüber, was von Papst Benedikt XVI. bleibt.

„Der Ruf aus der Kaffeemühle“: Es seien die Stoffe aus der böhmischen Sagenwelt gewesen, die sich bei Otfried Preußler wiederfanden. Die vier Klassiker Die kleine Hexe, Räuber Hotzenplotz, Das kleine Gespenst, Der kleine Wassermann im Kurzportrait.

„Ein Hauch von Zedernöl und Muff“: Der Archipel der Schlaflosigkeit von António Lobo Antunes (Luchterhand) ist die „große Historie in der Geschichte einer Familie“.

„Trennen verbindet“: Weder zynisch noch albern: Der französische Philosoph Vladimir Jankélévitch verteidigt die Ironie (Suhrkamp).

Ein Aufsatz: „Kleists schmutzige Seele“ darüber wie Editionsphilologen argumentieren.

Alfred-Kerr-Preis für Daniela Strigl.

Die Welt

„Der Ho-Ho-Hotzenplotz“: Unsterblich, wo das Unvergessliche wohnt, heißt es zu Otfried Preußler auf der Titelseite des Buches.

Handelsblatt

Unter dem Aufmacher „Aufstand gegen Amazon“ beleuchtet die Zeitung auf vier Seiten diverse Vorwürfe gegen den Internethändler und untersucht den Imageschaden des Online-Handels.

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