Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – Ernst Jüngers Elternhaus zu verkaufen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Ist heute übersichtlich – nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch nicht viel mehr, nur dieses: Sarah Elsing über Svealena Kutschkes Debütroman Etwas Kleines gut versiegeln (Wallstein) – die Rezensentin findet ihn „überambitioniert“.

Die Welt

Ernst Jüngers Elternhaus in Rehburg ist zu verkaufen. Wird sicher kein Schnäppchen.

Und ein kleines Buchtipp: J. Craig Venter Entschlüsselt (S. Fischer).

Süddeutsche Zeitung

Lothar Müller rezensiert Brigitte Kronauers Zwei schwarze Jäger (Klett-Cotta): die „Verteidigung des Außergewöhnlichen“.

Jost Hermand hat die Biographie Der Kunsthistoriker Richard Hamann (Böhlau) veröffentlicht.

Neue Zürcher Zeitung

„Wovon wir reden, wenn wir von Musik reden“, das probiert Kazuo Ishiguro in seinem neuen Roman Bei Anbruch der Nacht bei Karl-Blessing-Verlag und gestaltet seinen Text in eine „erzählerische Sonatenform“, berichtet Angela Schader

„Die Kunst der Staatsdiener“ sei das Wesen der deutschen Literatur, meint der englische Germanist Nicholas Boyle in seinem Buch Kleine deutsche Literaturgeschichte beim Verlag C. H. Beck und liefert einen „fulminanten Sprint durch die deutsche Literaturgeschichte“ auf 250 Seiten.

„Leidenschaft und Literatur“: Jan Arnald porträtiert in Maria und Artur bei Piper das legendäre schwedisches Schriftstellerpaar Maria Wine und Artur Lundkvist. „Gelungen sind Anfang und Ende des Buchs“, so Uwe Stolzmann.

Kurz besprochen wird unter:
> „Der etwas stattdessen tut“: Harry Nutt, Mein schwacher Wille geschehe. Warum das Laster eine Tugend ist. Ein Ausredenbuch, Campus-Verlag
> „Juditha triumphans“: Michael Salewski, Revolution der Frauen. Konstrukt, Sex, Wirklichkeit, Franz-Steiner-Verlag
> „Lebenstechnik“: Bios und Zoë. Die menschliche Natur im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit, herausgegeben von Martin G. Weiss, Suhrkamp-Verlag
> „Mozarts Herrscher-Opern“: Werner Wunderlich, Canta et impera. Mozarts Herrscherfiguren – Mythos und Politik auf der Opernbühne, Wallstein-Verlag

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