Jetzt zum dritten Mal: Filmporträt über Autor und Pianisten Simon Schott

Die abenteuerliche Vita und die mannigfaltigen Aktivitäten des Buchautors und Pianisten Simon Schott (85)
geben immer wieder Stoff für Presse, Funk und Fernsehen. Jetzt wird im „Berliner Tagesspiegel“ ein ganzseitiger Beitrag über den umtriebigen Münchener erschienen, zusätzlich strahlt der Bayerische Rundfunk am 27. Januar, 19.30 Uhr, in seiner Reihe „Lebenslinien“ ein 30minütiges Filmportrait aus. Der „König der Barpianisten“ (Süddeutsche Zeitung), der in Harrys New York Bar in Paris die Musikwünsche von Humphrey Bogart und Coco Chanel, Hemingway und Sartre erfüllte, schaut heute im Münchener Hotel Vier Jahreszeiten der Prominenz beim Trinken zu, wenn er dort allnachmittäglich in die Barpiano-Tasten greift. Vormittags und abends sitzt Simon Schott am Schreibcomputer. Als Autor von Kriminalromanen und Musik-Lehrbüchern hat er sich bereits einen Namen gemacht; sein Bestseller „So spielen Sie Bar-Piano“ ist soeben auch in England und den USA erschienen. Jetzt sucht er in Deutschland für die „Kriegserlebnisse eines außerirdischen Barpianisten“ einen neuen Verleger, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Denn dieses ganz und gar ungewöhnliche Zeitdokument, das in der Bar des Münchener Nobel-Hotels reißenden Absatz findet, war in einem Kleinstverlag erschienen und bisher im Buchhandel kaum erhältlich.
Letzte Buchveröffentlichung Simon Schotts: „Popsingen – So machen es die Profis“, Schott Musik Verlag,
Mainz 2001 (Hinweis: Die Namensgleichheit von Autor und Verlag ist rein zufällig).

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